Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 24.5.
- Act of Valor
- 24.5.
- Ein ruhiges Leben
- 24.5.
- Men in Black 3
- 24.5.
- Moonrise Kingdom
- 24.5.
- The Yellow Sea
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Codename: Nina
Point of no Return
|
Regie
John Badham
Drehbuch
Robert Getchell
Produzent
Art Linson
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 109 min Land USA Kinostart 01.07.1993 DVD-Start 20.05.1999 Blu-ray-Start 16.04.2009 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Als die junge Maggie im Drogenrausch einen Polizisten erschießt, hat sie nur noch eine Chance, um der Todesstrafe zu entgehen. Sie lässt sich als Profikillerin für die Regierung rekrutieren. Ihr Ausbilder, Agent Bob, unterzieht sie einem harten Drill. Doch Maggie übersteht die schwere Ausbildung und kann fortan mit neuer Identität ein relativ normales Leben führen. Nur von Zeit zu Zeit klingelt das Telefon und ein „Job“ ist zu erledigen. Maggies Umgebung hat von ihrem Doppelleben keine Ahnung. Doch dann geht bei einem Auftrag etwas schief. Nun wird Maggie selbst zur Zielscheibe, denn Versagen wird in diesem Job von den Auftraggebern nicht geduldet.
Schauspieler
Bridget Fonda, Gabriel Byrne, Dermot Mulroney, Miguel Ferrer, Harvey Keitel, Anne Bancroft, Olivia d'Abo, Richard Romanus, Lorraine Toussaint, Michael Rapaport
Filmkritik von Melanie Frommholz
Mit „Nikita“ gelang dem französischen Filmemacher Luc Besson 1990 nicht nur im eigenen Land, sondern auch international ein großer Überraschungserfolg. In der Hauptrolle glänzte damals eine ausdruckstarke Anne Parillaud. Nun ist es in der amerikanischen Filmindustrie nichts ungewöhnliches, dass man sich bei der Suche nach guten Filmstoffen auf dem europäischen Markt umsieht, um dann ein passendes Remake zu produzieren. So geschehen auch bei „Nikita“. Nur drei Jahre nach Bessons Erfolg erblickte „Codemane: Nina“ das Licht der Kinosäle. Regisseur John Badham, der zuvor erfolgreich war mit Streifen wie „Nur Samstag Nacht“ oder „Ein Vogel auf dem Drahtseil“, machte aus der französischen Vorlage einen actionbetonten Thriller, der Fans des Genres gewiss zufrieden stellen wird. Badham weiß wie man einen Film inszenieren muss, damit er an der Kinokasse ein Erfolg wird und so mischt er durch das Drehbuch von Robert Getchell routiniert bekannte Thrillerzutaten zusammen, gewinnt der Geschichte aber leider keine eigenen oder neuen Aspekte ab. In den Hauptrollen treten Bridget Fonda und Gabriel Byrne in die Fußstapfen ihrer französischen Kollegen. Während Byrne gewohnt solide agiert, scheint Bridget Fonda die Rolle der Nina nicht so richtig zu passen. Im Vergleich zu der starken Leistung von Ur-Nikita Anne Parillaud enttäuscht sie.
Nicht das Original, aber ein solides Remake: „Codename: Nina“ ist die actionbetonte Popcorn-Variante von Luc Bessons starkem Thriller „Nikita“.
Wissenswertes
"Codename Nina" ist das Remake des französischen Thrillers "Nikita".
| Besucherbewertung |
|---|
