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9 1/2 Wochen
9 1/2 Weeks
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Regie
Adrian Lyne
Drehbuch
Patricia Lousianna Knop, Zalman King, Sarah Kernochan
Produzenten
Keith Barish, Frank Konigsberg
Genre Erotik Thriller FSK 18 Filmlänge 117 min Land USA Kinostart 17.04.1986 DVD-Start 06.09.2001 Verleih Jugendfilm |
Story
Zufällige Begegnungen können gut, aber auch schlecht sein. Als sich der umwerfend gutaussehende John und die attraktive Elizabeth kennen lernen, ist schnell klar, welche Art Beziehung die beiden verbinden wird: Sex. Keine Liebe. Keine Emotionen, keine langen Gespräche vor dem Kamin an einem kalten Wintertag. Harter, bedingungsloser Sex - mit allem was dazu gehört. Auch an verbotenen Orten, wo die beiden ihre wildesten Phantasien ausleben können. Doch John wird nach und nach immer brutaler und sadistischer, was Elizabeth immer weniger aushält. Doch sie scheint aus dem Sexgefängnis, das John gebaut hat, nicht wieder entkommen zu können. Ist sie ihm schon hörig? Es dauert nicht lange und beide steuern auf eine zwischenmenschliche Katastrophe hin...
Schauspieler
Kim Basinger, Mickey Rourke, Margret Whitton, David Margulies, Christine Baranski, Karen Young
Filmkritik von Thomas Ays
Es ist DER Skandalstreifen der 80er Jahre, in dem beide Hauptdarsteller zu großem, wenn auch zweifelhaftem Ruhm gelangten. Mickey Rourke und Kim Basinger eroberten mit „9 ½ Wochen“ die damals aktuelle Kinogeneration und konnten viele Fans der großen Leinwand in die Lichtspielhäuser locken, wohl auch, weil das Plakat eindeutig gestaltet und das Genre „Erotik-Thriller“ groß darauf geschrieben wurde.
So wirklich originell ist dieser Streifen jedoch nicht geworden, eher leicht hohl und sinnfrei. Außer viel nackter Haut und perversen Spielchen bietet dieser Erotik-Thriller nicht viel Anspruchsvolles. Nicht umsonst gab es hier gleich drei Razzie-Nominierungen. Wer es gern platt und belanglos mag, bitte sehr, alle anderen dürfen dann zu anderen Filmchen greifen.
Wissenswertes
"9 ½ Wochen" wurde bei den Razzie-Awards in folgenden Kategorien nominiert:
Schlechteste Schauspielerin (Kim Basinger), Schlechtester Titelsong ("I Do What I Do"), Schlechtestes Drehbuch.
Kim Basinger wurde während der zahlreichen Nacktszenen im gesamten Film von einem Body-Double gedoubelt.
Bevor Kim Basinger verpflichtet wurde, lehnten bereits Tatum O'Neal und Kathleen Turner die Hauptrolle ab.
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
• 9 ½ Wochen
• 9 ½ Wochen in Paris
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Kommentare
lisa schreibt am 23.05.11, 20:36
Ganz ehrlich?
Ich fand den Film gar nicht so schlecht...
Ich finde die Handlung lässt zu wünschen übrig, aber Kim als schlechteste Schauspielerin nominiert zu haben...
und das Lied ist auch nicht so schlimm :/
vielleicht ist das ja nur meine Auffassung ;)
