Einfach unwiderstehlich

Simply Irresistible

Filmplakat Einfach unwiderstehlich
Regie Mark Tarlov  Drehbuch Judith Roberts  Produzenten John Fiedler, Jon Amiel, Joseph M. Caracciolo 
Genre Love-Story  FSK Filmlänge 96 min
Land USA  Kinostart 13.01.2000  DVD-Start 17.08.2000  Verleih 20th Century Fox Germany

Story

Amanda Shelton hat ein etwas größeres Problem. Sie hat von ihrer Mutter ein Lokal geerbt, was noch nicht das Problem darstellt. Das Problem ist, dass der Laden einfach nicht laufen will. Es könnte allerdings daran liegen, dass Amanda so überhaupt nicht kochen kann. Was also tun? Schließlich will sie das Lokal nicht verlieren und etwas Eigenes, Neues will sie auch endlich auf die Reihe stellen. Vielleicht hilft ja etwas Magie? Oder vielleicht auch der richtige Mann dazu? Vielleicht aber auch beides. Und so dauert es nicht lange und Amanda macht wichtige und erfolgreiche Erfahrungen in Sachen Management und feines Kochen…

Schauspieler

Einfach unwiderstehlich Sarah Michelle Gellar, Sean Patrick Flanery, Patricia Clarkson, Dylan Baker, Larry Gilliard jr., Christopher Durang, Betty Buckley, Olek Krupa

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Einfach unwiderstehlich Regisseur Mark Tarlov gibt mit „Einfach unwiderstehlich“ sein Debüt als Regisseur. Zuvor trat der Filmemacher lediglich als Produzent von Filmen, wie „Serial Mom“ oder „Copykill“ mit Sigourney Weaver in Erscheinung. Das Drehbuch schrieb Judith Roberts, die ebenfalls ihr erstes Buch abliefert. Zwei Neulinge auf einmal scheint in diesem Fall eine ungute Mischung gewesen zu sein, denn diese seichte Komödie bietet seinen Zuschauern viel zu viele dümmliche Dialoge, eine hohle und wirklich unaufgeregte Geschichte und absolut keine Überraschungen. Von vorn bis hinten ist dieser Streifen vorhersehbar und langweilig geworden. Einzig die Hauptdarstellerin Sarah Michelle Gellar bietet eine durchweg sympathische, aber auch keine neue Vorstellung. Noch immer ist sie Buffy, die Vampirjägerin – nur ohne Holzpflog und lustigen Sprüchen.
Es sind die ewiggleichen, lausig inszenierten und langweiligen Filmchen, die uns hin und wieder nur deshalb erreichen, weil die Hauptdarsteller auf anderen Gebieten beliebt wurden. So auch im Fall von „Einfach unwiderstehlich“. Gäbe es „Buffy – Im Bann der Dämonen“ nicht, wäre dieser Film in dieser Konstellation niemals produziert worden. So ist diese Komödie wirklich nur für diejenigen interessant, die nicht ohne ihre Sarah leben können – und selbst die werden sich nicht sonderlich freuen.



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