Karate Kid III - Der letzte Entscheidung

The Karate Kid, Part III

Filmplakat Karate Kid III - Der letzte Entscheidung
Regie John G. Avildsen  Drehbuch Robert Mark Kamen  Produzent Jerry Weintraub 
Genre Drama  FSK 12  Filmlänge 112 min
Land USA  Kinostart 20.07.1989  DVD-Start 15.07.2010  Blu-ray-Start 15.07.2010  Verleih Columbia TriStar

Story

Daniel hat sein großes Ziel endlich erreicht und darf sich von nun ab „Karate-Meister“ nennen. Was das bedeutet, scheint der junge Mann jedoch leider immer noch nicht verstanden zu haben. Als er von einer bestimmten Gruppe zu einem Kampf gefordert wird, sagt der übermütige Daniel selbstredend zu. Blöderweise will sein Meister, der in die Jahre gekommene Mr. Miyagi, ihn nicht für den großen Tag trainieren, da er findet, dass er aus falschen Gründen den Kampf antritt. Also muss Daniel anders zu seinen Trainingseinheiten kommen und gerät prompt in die Fänge einer dubiosen Karate-Truppe, die sich als weniger gesund für ihn herausstellt…

Schauspieler

Karate Kid III - Der letzte Entscheidung Ralph Macchio, Pat Morita, Robyn Lively, Thomas Ian Griffith, Martin Kove, Sean Kanan, Jonathan Avildsen, Randee Heller, Christopher Paul Ford, Pat E. Johnson, Rick Hurst, Frances Bay, Joseph V. Perry, Jan Triska, Diana Webster

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Karate Kid III - Der letzte Entscheidung Drei Jahre nach „Karate Kid II - Entscheidung in Okinawa“ folgte mit „Karate Kid III - Der letzte Entscheidung“ die tatsächlich letzte Entscheidung im Kino. Das Publikum hat sich im Übrigen auch entschieden und zwar dazu, diesen dritten Aufguss sehr wenig zu mögen. Dafür ist einfach alles zu gleich und zu uninspiriert. Die amerikanischen Razzie-Awards (Goldene Himbeere) vergaben übrigens gleich fünf wenig schmeichelhafte Nominierungen im Filmjahr 1989: Schlechtester Film, schlechtester Schauspieler (Ralph Macchio), schlechteste Regie, schlechtestes Drehbuch und schlechtester Nebendarsteller (Pat Morita). Einst war Morita als Mr. Miyagi für den OSCAR als bester Nebendarsteller nominiert. So kann es gehen in Hollywood. Heute top, morgen flopp.
Die Tagline sagt schon alles aus: „First it was teacher to student. Then it was father to son. Now, it's man to man.” (Zuerst waren es Lehrer und Schüler. Dann waren sie Vater und Sohn. Jetzt heißt es Mann zu Mann.“) Wer kommt denn immer auf diese schwülstigen Werbeeinzeiler? Unklar. Fest steht jedoch, dass „Karate Kid III - Der letzte Entscheidung“ weiterhin als Abklatsch des ersten Teils zu sehen ist, der sich den Vorwurf gefallen lassen muss, nur des Geldes wegen produziert worden zu sein. Belanglos.



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