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Timeline
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Regie
Richard Donner
Drehbuch
Jeff Maguire, George Nolfi
Produzenten
Lauren Shuler-Donner, Richard Donner, Jim Van Wyck
Genre Science-Fiction FSK 12 Filmlänge 115 min Land USA Kinostart 11.03.2004 DVD-Start 03.11.2004 Verleih Concorde Film |
Story
Archäologie-Professor Johnston liebt das Abenteuer, sein Sohn Chris hingegen sagen die Forschungen seines alten Herrn nicht wirklich viel. Die Leidenschaft des einen ist nun mal nicht die des anderen. Als Chris’ Vater jedoch spurlos und von einem Tag auf den anderen verschwindet, beginnt Chris nachzuforschen. Er muss wissen, was mit seinem Dad passiert ist. Es dauert nicht lange und er findet heraus, dass eine seltsame und zwielichtige Firma ihn mittels einer Zeitmaschine ins Jahr 1357 zurückschickte. Seitdem ist er verschollen. Es bleibt Chris bald nichts anderes übrig, als sich für die Arbeit seines Vaters zu interessieren, wenn er ihn retten und wieder nach Hause bringen will. Doch die gesteckten Ziele scheinen zu hoch für die ambitionierten Versuche des Sohnes seinen Vater zu retten. Wie findet man jemanden, der in der Zeit gefangen ist?
Schauspieler
Paul Walker, Frances O'Connor, Gerard Butler, Billy Connolly, Ethan Embry, Anna Friel, Marton Csokas, Michael Sheen, Lambert Wilson, Matt Craven, Rossif Sutherland, David Thewlis
Filmkritik von Thomas Ays
Action-Spezialist Richard Donner („Die Goonies“, „Superman“, „Lethal Weapon“) drehte nach „Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf“ endlich wieder einen Film. Nach fünf Jahren Leinwandabstinenz dann doch eine kleine Überraschung, dass der Filmemacher ausgerechnet „Timeline“ als sein nächstes Projekt wählte. Zur Verfügung standen dem etablierten Regisseur gleich mehrere aussagekräftige Schauspieler: Paul Walker beispielsweise ist genauso an Bord, wie Gerard Butler, David Thewlis und Frances O’Connor.
Unterm Strich ist aus „Timeline“ ein Film mit durchaus guten Actionsequenzen, ordentlichen Darstellern und eine erstaunlich sehenswerten Ausstattung geworden. Nur die Logik setzt tragischerweise an manchen Stellen völlig aus und reißt die Bewertung dieses Zeitreisefilms massiv nach unten. Wenn man über die zahlreichen Schwachstellen dieses Science-Fiction-Streifens hinwegsehen kann – und will, wird man sicher einen unterhaltsamen Film sehen. Für jene, die es jedoch logisch lieben, sollten zu einem gänzlich anderen Streifen greifen.

