50 erste Dates

50 First Dates

Filmplakat 50 erste Dates
Regie Peter Segal  Drehbuch George Wing  Produzenten Steve Golin, Jack Giarraputo, Nancy Juvonen 
Genre Komödie  FSK Filmlänge 99 min
Land USA  Kinostart 22.04.2004  DVD-Start 07.10.2004  Blu-ray-Start 14.11.2006  Verleih Columbia TriStar

Story

Tierpfleger Henry tut eigentlich alles, um auf Hawaii die Mädels abzuschleppen. Dabei gilt: Bloß nicht zu nah ranlassen und niemals die Telefonnummer rausgeben. Doch eines Tages erwischt es Henry doch. Als er die wunderschöne Lucy kennen lernt, ist es um ihn geschehen. Das dumme ist nur: Lucy hatte vor einem Jahr einen schrecklichen Autounfall, bei dem sie ihr Kurzzeitgedächtnis verlor, was bedeutet, dass sie sich am nächsten Morgen an nichts mehr erinnern kann, was am Vortag geschehen ist. Im Klartext bedeutet das für Henry: Er muss jeden Tag aufs Neue Lucys Herz erobern. Wie schwierig das wirklich wird, wird er bald herausfinden...

Schauspieler

50 erste Dates Adam Sandler, Drew Barrymore, Rob Schneider, Sean Astin, Kevin James, Lusia Strus, Dan Aykroyd, Amy Hill, Allen Covert, Blake Clark, Maya Rudolph, Nephi Pomaikai Brown, Jonathan Loughran

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms 50 erste Dates Wer hätte das gedacht? "50 erste Dates" ist eine wirklich hinreißende, rührend schöne und von allen Darstellern geradezu angenehm gespielte Komödie. Nicht alle Adam-Sandler-Filme diesen Genres erfüllen diese Attribute, immer lustig oder gar unterhaltend zu sein. Man grölt zwar auch in diesem Filmchen nicht immer, aber wenn, dann richtig laut. In erster Linie berührt „50 erste Dates“ und regt zum Nachdenken an, was man im Vorfeld vielleicht nicht erwartet hätte. Dennoch hangelt sich diese Komödie in manchen Szenen am Rand des Geschmacklosen entlang, kriegt aber gegen Ende dann doch noch die Kurve.
Auch auf der Schauspielseite ist nichts zu bemängeln. Es ist zwar immer noch Adam Sandler zu sehen, aber nicht einer, über den man sich während der gesamten Laufzeit pausenlos aufregen muss, weil er einem mit seiner monotonen deutschen Synchronstimme derart auf den Senkel geht. An seiner Seite ist eine wie immer sympathisch und großartig agierende Drew Barrymore zu sehen, die den Komödiefan wirklich bezaubert.
„50 erste Dates“ ist eine sehenswerte, über weite Strecken unterhaltsame Komödie mit überraschend viel ernsten Zwischentönen. Hier haben garantiert viele Genreliebhaber viel Spaß beim Ansehen.



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