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Pretty in Pink

Filmplakat Pretty in Pink
Regie Howard Deutch  Drehbuch John Hughes  Produzent Lauren Shuler-Donner 
Genre Love-Story  FSK 12  Filmlänge 97 min
Land USA  Kinostart 19.06.1986  DVD-Start 01.12.2003  Verleih Paramount Pictures

Story

Andie Walsh kommt aus einfachen Verhältnissen und finanziert sich ihr College-Studium mit einem Job in einem Plattenladen. Eines Tages trifft sie dort auf Blane McDonnagh, Sohn aus gutem und vor allem reichem Hause. Die beiden sind sich sofort mehr als nur sympathisch. Doch Blanes Schicki-Micki-Freunde weisen ihn deutlich darauf hin, dass die Neue an seiner Seite so gar nicht in ihre Kreise passt. Er kuscht und distanziert sich von Andie. Doch die ist ein zäher Brocken und kämpft um ihre Liebe…

Schauspieler

Pretty in Pink Molly Ringwald, Harry Dean Stanton, Jon Cryer, Andrew McCarthy, Annie Potts, James Spader, Jim Haynie, Alexa Kenin, Kate Vernon, Andrew Dice Clay, Emily Longstreth, Margaret Colin, Jamie Anders, Gina Gershon, Bader Howar

Filmkritik von Melanie Frommholz

Melli vergibt 4 von 5 Ms Pretty in Pink Die 1980er Jahre waren die Zeit des „brat pack“ - einer Riege junger Schauspieler, zu deren bekanntestes Gesichtern Andrew McCarthy, James Spader, Jude Nelson, Rob Lowe, Emilio Estevez oder auch Molly Ringwald gehörten und die in passenden Teenager-Filmen über die typischen Themen dieser Lebensphase wie der ersten große Liebe oder der Rolle im Leben die meist jugendlichen Kinogänger begeisterten. Nur eine Jahr nachdem „Der Frühstücksclub“ in den Kinos gepunktet hatte, lieferte Drehbuchautor John Hughes mit „Pretty in Pink“ die nächste Vorlage für Molly Ringwald, sich ihren Fans in einem solchen Format zu zeigen. Kurzerhand verlegte Hughes die gute alte Geschichte von Aschenputtel und ihrem Prinzen mitten in die 1980er Jahre und traf damit den Nerv der Zeit. Inszeniert wurde der Film von Regisseur Howard Deutch. Der mit „Pretty in Pink“ sein Debüt hinter der Kamera gab und gleich eine solide Arbeit ablieferte. Zugegeben „Pretty in Pink“ ist nicht überraschend, dafür aber durchweg absolut sympathisch und mit einer authentischen und treffenden Figurenzeichnung ein würdiger Genrevertreter des Teenagerfilms. Dank der unverbrauchten und spielfreudigen Hauptdarsteller, neben Molly Ringwald geben sich hier Andrew McCarthy und James Spader die Ehre, wird aus der bekannten Story ein klasse Evergreen über Freundschaft, Liebe und die unvergleichliche Dramatik eines Schulabschlussballs.



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