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The Day After Tomorrow
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Regie
Roland Emmerich
Drehbuch
Roland Emmerich, Jeffrey Nachmanoff
Produzenten
Mark Gordon, Roland Emmerich
Genre Science-Fiction-Drama FSK 12 Filmlänge 123 min Land USA Kinostart 27.05.2004 DVD-Start 07.10.2004 Blu-ray-Start 29.11.2007 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Der Klimaforscher Jack Hall erwähnt am Rande einer Klima-Konferenz, dass in 100, vielleicht auch 1000 Jahren die Erde vor einer neuen Eiszeit stehen könnte. Die Regierungen der einzelnen Länder interessiert das nur herzlich wenig. Umweltschutz kostet schließlich Geld.
Kurz darauf wüten gleich mehrer Twister in Los Angelos, in Japan fallen Eisklötze vom Himmel und in Europa schneit es nur noch. Bald schwemmt eine gigantische Flutwelle ganz New York. Mitten in Manhattan sitzt Jacks Sohn. Sein Vater ist sich nun sicher: Wir stehen dichter vor einer neuen Eiszeit, als zunächst angenommen. Seinen Berechnungen zufolge wird die gesamte Nordhalbkugel unter Schnee und Eis begraben werden. Die Zukunft ist da...
Schauspieler
Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Dash Mihok, Jay O. Sanders, Sela Ward, Austin Nichols, Arjay Smith, Tamlyn Tomita
Sasha Roiz, Ian Holm, Nassim Sharara, Carl Alacchi, Kenneth Welsh, Michel 'Gish' Abou-Samah
Filmkritik von Thomas Ays
Etwas schleierhaft ist, das es Regisseur Roland Emmerich auf der einen Seite schafft, einen wirklich an allen Ecken und Enden überzeugenden Klima-Katastrophen-Film zu drehen, bei dem New York erst unter den Wassermassen, danach unter dem ewigen Eis versinkt, er es aber nicht hinbekommt drei läppische Wölfe so aus dem Computer zu ziehen, bei denen man sich nicht unweigerlich fragt, wer denn diese drei Pfeifen hergestellt hat. Das sind Details, die stören, die aber insgesamt nicht weiter ins Gewicht fallen. Die Optik macht’s!
"The Day After Tomorrow" ist großes Kino und auch ein richtiger Emmerich geworden, der sowohl durch Special Effects, als auch durch Darsteller und die Geschichten der einzelnen Figuren überzeugen kann. Nicht verpassen!
Witziges Datails am Rande: In "Independence Day", der ja während der Regierungszeit von Bill Clinton entstand, überlebte der Präsident im Film, in "The Day After Tomorrow" aber, während der Regierung unter George W. Bush, segnet der Präsident das Zeitliche. Ob das Zufall ist, oder nicht, wird wohl nur Roland Emmerich selbst beantworten können.
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Kommentare
Sandrii schreibt am 03.06.08, 18:57
the day after tomorrow ist einer der tollsten filme den ich gesehen habe .... ich habe ihn mir mitlerweile "ungelogen" 34 mal angesehen und finde ihn immer noch toll !! ich finde vor allem die besetztung der schauschpieler klasse ... da die charakteren total überzeugend wirken ... naja jedenfals liebe ich diesen film und werde ihn garantiert noch 1000 mal sehen .... <3
