Mein böser Freund Fred

Drop Dead Fred

Filmplakat Mein böser Freund Fred
Regie Ate de Jong  Drehbuch Carlos Davis, Anthony Fingleton  Produzent Paul Webster 
Genre Komödie  FSK Filmlänge 99 min
Land USA, Großbritannien, 1991  Kinostart 04.06.1992  DVD-Start 22.07.2004  Verleih Concorde Film

Story

Manchmal ist das Leben ganz schön ungerecht. Gerade als Elizabeth dachte, es kann nicht mehr schlimmer werden, geschieht genau das. Zuerst verliert sie ihren Ehemann, dann ihren heißgeliebten Job und jetzt auch noch ihren Wagen. Die Welt kann ein Schwein sein. Doch dann passiert es. Durch einen Zufall schleicht sich Fred, ihr früherer Fantasiefreund, wieder in ihr Leben. Der war schon als sie ein Kind war die Hölle und der rothaarige Kerl hat nichts von seiner Boshaftigkeit verloren – gar nichts! Und schon beginnt das neue, dieses Mal erwachsene Abenteuer von Elizabeth und ihrem Fred – und das wird viel schlimmer als noch in Kindheitstagen…

Schauspieler

Mein böser Freund Fred Phoebe Cates, Rik Mayall, Marsha Mason, Tim Matheson, Carrie Fisher, Keith Charles, Ashley Peldon, Daniel Gerroll, Ron Eldard, Eleanor Mondale, Bob Reid, Peter Thoemke, Sjoukje De Jong Douma, Paul Holmes, Steve Cochran

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Mein böser Freund Fred Der Niederländer Ate de Jong gibt mit „Mein böser Freund Fred“ sein internationales Filmdebüt und liefert einen kurzweiligen, wenn auch manches Mal auch sehr albernen Film ab, der mit Phoebe Cates als Elizabeth 'Lizzie' Cronin und Rik Mayall als Fred überzeugend besetzt wurde. Dennoch wünscht man sich, dass der internationale Durchbruch von Comedystar Jim Carrey in diesem Bereich ein paar Jährchen früher stattgefunden hätte. Er als Fred wäre sicherlich für diesen Film eine echte Bereicherung gewesen. Rik Mayall ist zwar durchaus gelungen, dennoch geht es, seit wir Carrey kennen, noch besser.
Neben zwei funktionierenden Schauspielern sind es vor allem die visuellen Effekte, die Spaß machen. Aus heutiger Sicht gesehen dürfte die Technik zwar überholt sein, nostalgischer Charme besitzt diese Komödie aber noch immer. Die beiden Drehbuchautoren Carlos Davis und Anthony Fingleton haben sich ein paar nette Dinge einfallen lassen und so Szenen entworfen, die Ate de Jong nur noch in die Bildersprache umsetzen musste. Dies ist ihm auch gelungen, auch das Endergebnis von „Mein böser Freund Fred“ lediglich als durchschnittlich zu bezeichnen ist. Für Fans des komischen Films!



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