The Crow: Wicked Prayer

Filmplakat The Crow: Wicked Prayer
Regie Lance Mungia  Drehbuch Lance Mungia, Jeff Most, Sean Hood  Produzenten Jeff Most, Edward R. Pressman 
Genre Comic-Verfilmung  FSK 16  Filmlänge 95 min
Land USA, 2005  DVD-Start 15.02.2007  Verleih EuroVideo

Story

Death will es zum wahrhaftigen Satan schaffen. Dazu ist, wie immer, ein "kleines" Opfer nötig. Also tötet er mit brutaler Gewalt seinen guten Freund von früher, den Ex-Knacki Jimmy. Zuvor stahl er Jimmys großer Liebe noch ihre wunderschönen blauen Augen. Kaum entsorgt, entsteigt Jimmy auch schon wieder seinem feuchten Grab und kehrt als Krähe wieder, um seinem neuen Feind den Garaus zu machen. Doch der hat noch drei gefährliche Freunde, um die er sich ebenfalls kümmern muss...

Schauspieler

The Crow: Wicked Prayer Edward Furlong, David Boreanaz, Marcus Chong, Yuji Okumoto, Tito Ortiz, Tara Reid, Rosemberg Salgado, Emmanuelle Chriqui, Danny Trejo, Dave Baez, Jorge Jimenez

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms The Crow: Wicked Prayer Regisseur und Drehbuchautor Lance Mungia nahm sich 2005, nach drei vorangegangenen Teilen, nun erneut dem Franchise von "The Crow" an und schickte ihn, in den meisten Ländern direkt auf der Silberscheibe, ins Rennen um die Gunst der Zuschauer. Dabei ist ihm kein aufregendes Machwerk gelungen, das viele Mängel aufzuweisen hat.
1991 nahm die Karriere von Edward Furlong in "Terminator 2" ihren Anfang. Der Mime schaffte es auch in den folgenden Jahren durch harte Rollen, wie in „Davor und danach“ oder „American History X“ aufzufallen. Mittlerweile, und gut 15 Jahre später, scheint Furlong die Wirkung, die er einst hatte, gänzlich eingebüßt zu zu haben. Er strahlt nichts mehr aus und somit hat Mungia schon einmal ein brauchbares Argument weniger: Einen ausdrucksstarken Hauptdarsteller. Auch David Boreanaz, mit "Buffy" berühmt geworden, schafft es nicht wirklich, in seiner ach so psychopathischen Rolle zu glänzen. Die Effekte mögen in Ordnung sein, die Inszenierung, gerade der Kampfszenen, kann nicht als überzeugend bezeichnet werden.
"The Crow" sollte entweder neu und groß wiederbelebt oder für immer zufrieden gelassen werden. Diese nervigen Direkt-DVD-Veröffentlichungen nerven und nützen niemandem wirklich. In jedem Fall ist es zu hoffen, dass niemand in Hollywood noch einmal auf die Idee kommt, einen Film wie diesen zu erschaffen.



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