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Die Promoterin
Against the Ropes
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Regie
Charles S. Dutton
Drehbuch
Cheryl Edwards
Produzenten
Robert W. Cort, David Madden
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 111 min Land USA Kinostart 24.06.2004 Verleih United International Pictures |
Story
Jackie Kallen war schon Boxfreak, da war sie noch ein kleines Mädchen. Heute arbeitet sie für einen echten Box-Hai, doch ihr ist es egal: Hauptsache, sie kann bei ihrem Sport sein!
Eines Tages bekommt sie jedoch die Chance, selbst einen Boxer zu promoten. Luther - direkt aus der Bronx - ist anfangs nicht so überzeugt, doch Jackie lässt nicht locker und schafft das Unmögliche...
Schauspieler
Meg Ryan, Omar Epps, Joseph Cortese, Timothy Daly, Tony Shalhoub, Kerry Washington, Skye McCole Bartusiak, Charles S. Dutton
Filmkritik von Thomas Ays
Zum Film: Die Geschichte wurde realistisch verfilmt, mit, klar, ein bisschen Hollywood vermischt, aber insgesamt kann die Story sehr bewegen. Man darf mitfiebern und mitzittern - und auch für Zuschauer ohne Boxleidenschaft ist dieser Film wärmstens zu empfehlen.
Großartig ist Omar Epps als Boxer. Auch die anderen Schauspieler haben sehr gut in ihre Rollen gepasst. Jene, die Meg Ryan in einer süßen, kleinen Schmacht-Romanze einfach lieben, werden hier natürlich enttäuscht. In „Die Promoterin“ hat sie einen verdammt guten, harten Job gemacht. Sie ist nicht mehr Meg "Ach, wie bin ich nicht süß und kuck mal wie ich weinen kann" Ryan, sondern eine Schauspielerin, die gekonnt das Harte-Frau-Image rübergebracht hat. Man sollte einfach auch einer Meg Ryan zugestehen können, andere Rollen spielen zu dürfen. Dieselben Kritiker, die sie jetzt verreißen, weil sie eine andere Rolle spielt, greifen sie beim nächsten Mal an, wenn sie wieder einmal in einer Liebesschnulze zu sehen ist und sich nicht weiterentwickelt - das passt einfach nicht zusammen. Natürlich ist das alles gewöhnungsbedürftig, aber es ist nun mal wie es ist: Meg Ryan ist Schauspielerin und hier konnte sie einmal mehr beweisen, dass sie dieser Bezeichnung würdig ist.
