Knallharte Jungs

Filmplakat Knallharte Jungs
Regie Granz Henman  Drehbuch Granz Henman  Produzent Bernd Eichinger 
Genre Komödie  FSK 12  Filmlänge 85 min
Land Deutschland  Kinostart 14.03.2002  DVD-Start 17.10.2002  Verleih Constantin Film

Story

Teenager Flo hat sich hoffnungslos in die hübsche Maja verliebt und setzt nun alles daran, das Herz der Superblondine für sich zu erobern. Leider macht ihm sein bestes Stück, liebevoll „Lulu“ genannt, dabei immer wieder einen Strich durch die eigentlich perfekte Rechnung. Denn ja, Flos kleiner „Lulu“ spricht immer noch zu ihm und gibt ihm nicht gerade die hilfreichsten Tipps in Sachen „wie erobere ich ein Frauenherz im Sturm?“. Aber Gott sei Dank gibt es da noch Florians besten Freund – genannt Red Bull - der natürlich alle möglichen Ideen hat, wie man Flos „Lulu“ wieder beruhigen kann. Unter anderem landet Florian so als Pfleger bei Majas gruseligen Oma, um diese liebevoll zu umsorgen. Red Bull versucht derweilen in Frauenkleidern eine gute Figur abzugeben. Wird der Plan der beiden Teenager aufgehen und zum gewünschten Erfolg führen?

Schauspieler

Knallharte Jungs Tobias Schenke, Axel Stein, Diana Amft, Rebecca Mosselmann, Tom Lass, Nicky Kantor, Axel Milberg, Michael Herbig

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 1 von 5 Ms Knallharte Jungs Wer schon bei dem Vorgänger „Harte Jungs“ daran gedacht hat, dass es sich bei Marc Rothemunds Teenager-Komödie nur um einen schlechten Scherz handeln kann, der wird bei der zweiten Variante ähnliche Gedanken hegen. Der Drehbuchautor des ersten Teils zeichnet sich nun, zwei volle Jahre später, nicht mehr nur für die schriftlichen Zeilen der hanebüchenen Komödie verantwortlich, sondern nimmt auch auf dem Regiestuhl Platz. Im Hintergrund produziert Bernd Eichinger fleißig. Rothemund verabschiedete sich klugerweise bei der zweiten Runde, die Hauptdarsteller leider nicht. Ja, es ist wieder einmal so, dass das beste männliche Stück des Hauptdarstellers Florian Schenke zu Reden beginnt und natürlich nur Eines im Sinn hat: Frauen, Titten und Sex. Die Witze sind ähnlich flach und niveaulos wie schon bei „Harte Jungs“ (2000), die Story erzählt nichts Neues und auch die Schauspieler sind, bis auf Axel Stein, nicht sonderlich überzeugend. Leider, aber auch vorhersehbar, landet „Knallharte Jungs“ damit erneut und ohne mit der Wimper zu zucken auf der „auf-keinen-Fall-anschauen-Liste“.

Wissenswertes

Knallharte Jungs Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Harte Jungs
Knallharte Jungs



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