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Gigantisch
Gigantic
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Regie
Matt Aselton
Drehbuch
Matt Aselton, Adam Nagata
Produzenten
Mindy Goldberg, Christine Vachon
Genre Komödie FSK 16 Filmlänge 94 min Land USA, 2008 DVD-Start 21.04.2011 Blu-ray-Start 21.04.2011 Verleih Donau Film |
Story
Brian Weathersby arbeitet in einem Bettengeschäft und träumt schon seit er ein Kind war davon, ein chinesisches Baby zu adoptieren. Bald wird er nun 29 Jahre alt und der Papierkrieg nimmt kein Ende.
Als der rückenkranke und exzentrische Al Lolly das Geschäft betritt, ahnt Brian noch nicht, was da auf ihn zukommt. Der ältere Herr kauft zwar ein Bett für 14.000 US-Dollar, in Wahrheit ist jedoch nicht die Provision entscheidend, sondern Als Tochter Happy. Die kommt nämlich wenig später in den Laden um die Formalitäten zu klären. Sie und Brian verlieben sich ineinander - leben aber in verschiedenen Welten und haben zudem ganz unterschiedliche Ansichten und Probleme zu bewältigen. Kann diese Liebe funktionieren? Und warum wird Brian regelmäßig von einem Obdachlosen verdroschen?
Schauspieler
Paul Dano, Zooey Deschanel, John Goodman, Edward Asner, Jane Alexander, Ian Roberts, Robert Stanton, Clarke Peters, Daniel Stewart Sherman, Mary Page Keller, Zach Galifianakis, Brian Avers, Leven Rambin, Susan Misner, Matt Walton
Filmkritik von Thomas Ays
Mit dem Erfolg der einst vollkommen unbekannten Stars kommen sie, die Direkt-DVD-Veröffentlichungen. Dass "Gigantisch" aus dem Jahre 2008 nun, 2011, in unsere Videotheken kommt, ist wohl dem Umstand zu verdanken, dass sich Zach Galifianakis ("Hangover") in Deutschland größter Beliebtheit erfreut. Wegen Paul Dano ("There will be Blood") oder gar Zooey Deschanel ("(500) Days of Summer") dürfte das eher weniger Filmfreaks interessieren.
Regisseur Matt Aselton, der mit Adam Nagata auch das Drehbuch schrieb, dürfte während des Schreibens wohl an zu vielen Pilzen geschnuppert, oder sie gar gegessen haben. Anders ist dieses skurril-absurde Film und das Zustandekommen desselben nicht zu erklären. Hier ist wirklich nichts normal. Keine Figur oder Handlung ist durchweg nachvollziehbar. Zudem sind die Dialoge derart sinn- und logikfrei, dass einem spätestens nach 30 Minuten "Gigantisch" aber wirklich gigantisch auf den Zeiger geht. Da hilft es auch wenig, dass die Kameraarbeit und die Bilder, die eingefangen wurden, richtig toll geworden sind. Auch die Schauspieler sind überzeugend, wenn man sie unabhängig von ihren nervigen Sätzen beurteilen kann - und will.
"Gigantisch" ist das Regie- und Drehbuchdebüt für Matt Aselton. 