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Der Name der Rose
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Regie
Jean-Jacques Annaud
Drehbuch
Andrew Birkin, Gérard Brach, Howard Franklin, Alain Godard
Produzent
Bernd Eichinger
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 131 min Land Deutschland, Italien, Frankreich Kinostart 16.10.1986 DVD-Start 19.03.1998 Verleih Constantin Film |
Story
Im Jahr 1327 wird eine abgelegene Benediktinerabtei in Italien Austragungsort eines ungewöhnlichen Treffens. Abgesandte des Papstes und eine Gruppe abtrünniger Glaubensbrüder wollen hier über einen Glaubenskonflikt entscheiden. Franziskanermönch William von Baskerville und sein Novize Adson von Melk reisen in die Abtei, um alles Notwendige für die Konferenz vorzubereiten. Doch kaum sind die beiden Mönche angekommen, wird das Kloster von einer mysteriösen Mordserie erschüttert. Hobbydetektiv von Baskerville kann es nicht lassen, und stellt eigene Nachforschungen an. Alle Spuren scheinen in die sagenumwobene Bibliothek der Abtei zu führen.
Schauspieler
Sean Connery, F. Murray Abraham, Christian Slater, Elya Baskin, Michael Lonsdale, Volker Prechtel, Feodor Chaliapin Jr., William Hickey, Michael Habeck, Urs Althaus, Valentina Vargas, Ron Perlman, Leopoldo Trieste, Franco Valobra, Vernon Dobtcheff, Donald O'Brien
Filmkritik von Melanie Frommholz
Mit „Der Name der Rose“ adaptierte der französische Regisseur Jean-Jacques Annaud das gleichnamige erfolgreiche Buch des Autors Umberto Eco in einer derart fesselnden Art und Weise, dass man fast geneigt ist, zu sagen, hier ist der Film besser als das Buch. Nicht umsonst gewann der Filmemacher dafür den renommierten französischen Filmpreis César in der Kategorie bester ausländischer Film. Geschickt spinnt der Thriller seine Spannungsfäden, die den Zuschauer vor dem Hintergrund eines einsam gelegenen Klosters im Mittelalter langsam aber nachdrücklich gefangen nehmen. Bereits Ecco verstand es gekonnt den Kampf der Philosophie und des Glaubens mit den Motiven der heiligen Inquisition, einem Mordfall und einer Liebesgeschichte zu verquicken. Jean-Jacques Annaud macht zusammen mit Produzent Bernd Eichinger daraus fesselnde und intelligente Unterhaltung, die keine Minute langweilt und die den Zuschauer bis zum Schluss in Atem hält. Hinzu kommen mit Sean Connery und Christian Slater zwei überzeugende Hauptdarsteller. Auch Ron Perlman als Esperanto sprechender Mönch bleibt einem im Gedächtnis. „Der Name der Rose“ ist über die Jahre zu einem Thriller-Dauerbrenner geworden, den man sich immer wieder ansehen kann.
| Besucherbewertung |
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Kommentare
Andree Geissler schreibt am 31.05.07, 15:05
Action:
Spannung:*****
Effekte:**
Humor:*
Story:*****
Musik:*****
Gesamt:1,3
edmund Wucherer schreibt am 25.08.08, 12:57
für meine Sammlung brauche ich ein Bild, wo er im Schweineblutfasz steckt. Das Könnt Ihr mir doch vermitteln?
Der Film ist die Adaption des gleichnamigen Romans von Umberto Ecco. 
