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Die Frauen von Stepford
The Stepford Wives
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Regie
Frank Oz
Drehbuch
Paul Rudnick
Produzenten
Scott Rudin, Donald de Line, Edgar J. Scherick, Gabriel Grunfeld
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 90 min Land USA Kinostart 15.07.2004 Verleih United International Pictures |
Story
Joanna, Leiterin einer der größten TV-Sender im Land, ist dass, was man landläufig unter einer typischen Karrierefrau versteht. Erfolgreich, egoistisch und rücksichtslos. Als bei der Präsentation der neuen Sendeformate auf sie geschossen wird und der Aufsichtsrat sie feuert, erleidet Joanna einen Nervenzusammenbruch. Sie, das Aushängeschild, gefeuert. Einfach undenkbar! Ihr Mann Walter überredet sie, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und zusammen mit den beiden Kindern in Conneticut einen Neuanfang zu wagen. Im schönen Örtchen Stepford. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft bemerkt Joanna diverse Merkwürdigkeiten. Alles scheint so ekelhaft makellos und perfekt zu sein. Die Frauen sind beinahe unnatürlich schön, zuvorkommend und lieben abgöttisch die Hausarbeit. Auch der örtliche Männerklub erregt bei Joanna einiges Misstrauen. Zusammen mit ihrer einzigen "normalen“ Freundin Bobbie macht sie sich daran, dass Geheimnis der Frauen von Stepford zu ergründen. Sie hätte es besser gelassen…
Schauspieler
Nicole Kidman, Bette Midler, Matthew Broderick, Christopher Walken, Faith Hill, Glenn Close, Roger Bart, Jon Lovitz, Dylan Hartigan, Fallon Brooking, Matt Malloy, Kate Shindle, Tom Riis Farrell, Lorri Bagley
Filmkritik von Melanie Frommholz
"Die Frauen von Stepford" besticht eindeutig durch seine durch und durch geniale Besetzung. Wenn diese ihn nicht sogar rettet. Bette Midler, Nicole Kidman und Glenn Close sind hier besonders zu erwähnen, was nicht heißen soll, das die verbleibenden Schauspielgrößen schlecht waren. Die Ladys hatten einfach die Nase ein Stück vorn. Auch die Ausstattung ist "echt klasse". Die Story hingegen hatte ihre Schwächen. Sicherlich gab es diverse komische Highlights, doch insgesamt blieb sie leider allzu vorhersehbar und oberflächlich. Ein Stück weit mag das ja beabsichtigt gewesen sein. Es sollte ja ein satirisch-schwarzer Blick auf die perfekte, heile Welt werden. Dies ist stellenweise auch gut gelungen. aber eben nicht durchgängig und zum Schluss ging es dann etwas zu hopp la hopp zu Ende.

