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Trick
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Regie
Jim Fall
Drehbuch
Jason Schafer
Produzenten
Jim Fall, Eric D'Arbeloff, Ross Katz
Genre Komödie (Gay) FSK 12 Filmlänge 87 min Land USA, 1999 Kinostart 23.09.1999 DVD-Start 25.07.2001 Verleih Tobis |
Story
Gabriel, seines Zeichens Musical-Schreiberling, ist nicht sonderlich erfolgreich - egal in welcher Hinsicht. Er ist nicht verliebt, seine Jugendliebe Katherine, die alle seine Songs bei Castings singt, nervt doch ab und an gewaltig. Eines Abends beschließt Gab, sich in eine Gay-Bar zu begeben. Dort sieht er Marc, einen "GoGo-Boy", der mit schnellen, wilden Bewegungen die Bar zum Kochen bringt. Unglaublich: Marc sieht auch Gab. Zufällig treffen sich die beiden in der U-Bahn wieder, und Marc spricht den schüchternen Gabriel an. Doch die Suche nach einem passenden Ort für einen One-Night-Stand gestaltet sich dann als äußerst schwierig...
Schauspieler
Tori Spelling, Christian Campbell, John Paul Pitoc, Brad Beyer, Lacey Kohl, Abbey Hope, Becky Caldwell, Kate Flannery, Steve Hayes, Will Keenan, Joey Dedio, Ricky Ritzel, Lissette Gutierrez, Lorri Bagley, Kevin Andrew
Filmkritik von Thomas Ays
Die Besetzung spricht nicht gerade dafür, sich „Trick“ anzusehen. Der doch sehr unbekannte Christian Campbell ist hier an der Seite von Soap-Sternchen Tori Spelling („Beverly Hills, 90210“) und dem ebenfalls eher unbekannten John Paul Pitoc zu sehen. Das Lesen der Handlung ist dann auch nicht gerade das, was man einen Überflieger nennen würde. Dennoch ist aus „Trick“ ein sehr sehenswerter Film geworden, denn neben der ordentlichen Inszenierung machen vor allem die Schauspieler riesig Spaß. Tori Spelling spielt so herrlich, dass man sich jederzeit köstlich über sie amüsieren kann. John Paul Pitoc ist äußerst lecker und Christian Campbell einfach nett anzusehen. Das ist sicherlich keine große Schauspielkunst, dennoch fühlt man sich gut unterhalten, was der Hauptgrund dieser Produktion gewesen zu sein scheint.
Insgesamt ist „Trick“ ein sehr romantischer Film, der von genialen Schauspielern getragen wird. Für ein schwules Publikum bestens geeignet, und auch für jene mit ausgefallenem Filmgeschmack zu empfehlen.
Der Film wurde auf dem L.A. Outfest mit einem Award ausgezeichnet, genauso mit jeweils einer Nominierung bei den Satellite Awards und auf dem Sundance Film Festival bedacht.