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School of Life (TV)
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Regie
William Dear
Drehbuch
Jonathan Kahn
Produzent
Rosanne Milliken
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 103 min Land Kanada, USA, 2005 DVD-Start 08.12.2011 Blu-ray-Start 08.12.2011 Verleih dtp entertainment AG |
Story
Matt Warner steht in einem riesigen Schatten - in dem seines Vaters. Der ist kürzlich gestorben und wie er, Matt, war auch Daddy Warner Lehrer. Ganze 43 Mal hat er den "Lehrer des Jahres"-Award von seinen Schülern hintereinander erhalten 43 Mal! Nun bricht das erste Schuljahr ohne Daddy Warner an, und Matt will unbedingt die Tradition fortführen. Seinem Sohn Dylan schwant Schreckliches. Doch es kommt noch schlimmer. Nicht nur, dass Matt alles andere als cool ist, er wird gleich am ersten Tag auch von dem neuen Lehrer an der Schule in den Schatten gestellt. Mr. D ist cool, hip und erobert die Herzen der Schüler im Sturm...
Schauspieler
David Paymer, Ryan Reynolds, John Astin, Andrew Robb, Kate Vernon, Don MacKay, Brenda McDonald, Paul Jarrett, Leila Johnson, Chris Gauthier, Shylo Sharity, Gordie Giroux, Asia Lim, Chelsea Florko, Alexander Pollock, Jillian Marie, Carly McKillip, Christopher Attadia
Filmkritik von Thomas Ays
Ein Jahr nachdem Ryan Reynolds mit „Blade: Trinity“ den großen Wurf im Blockbustergeschäft hingelegt hatte, spielte er die dankbare Nebenrolle in dem TV-Film „School of Life“. Noch vor „Amityville Horror“ und seinen vielen weiteren Filmhits konnte er so in einem Genre punkten, in dem er davor und danach eher weniger arbeiten (durfte). In dieser rührseligen Geschichte hat er den Sympathiepart inne und darf vollkommen kritikfrei agieren. Dabei ist das Drehbuch von Jonathan Kahn genau das Problem. Oftmals ist alles einfach zu kitschig und zu absurd. Gerade die Hauptrolle des Matt Warner, gespielt von David Paymer, vollführt während des Films aus unterhaltungstechnischen Gründen Dinge, die ihn eher in die Klapse als hinter einen Lehrerpult führen würden. Vollkommen unglaubwürdig. Glaubhaft ist da schon eher der Sohn der Familie, Dylan, der mit den Eskapaden seines Dads zu Recht kommen muss und trotzdem zu ihm hält. Andrew Robb schlüpft sehr authentisch in seine Rolle und kann durchweg überzeugen.
„School of Life“ ist darauf ausgelegt, zu Tränen zu rühren. Weil alles aber derart konstruiert, gewollt und absurd wurde, erreicht dieser Streifen lediglich ein durchschnittliches Level.
