Riddick - Chroniken eines Kriegers

The Chronicles of Riddick

Filmplakat Riddick - Chroniken eines Kriegers
Regie David Twohy  Drehbuch David T. Twohy  Produzenten Scott Kroopf, Vin Diesel 
Genre Science-Fiction  FSK 12  Filmlänge 119 min
Land USA  Kinostart 02.09.2004  Verleih United International Pictures

Story

Lord Marshal zieht mit seiner Armee durch die Galaxie und zerstört einen Planeten nach dem anderen. Zuvor jedoch "bekehrt" er die Bewohner und macht sie zu seinesgleichen. Frei nach dem Motto: "Entweder ihr seit für mich, oder gegen mich!"
Die Prophezeiung besagt, dass nur einer ihn aufhalten kann, und der ist gerade damit beschäftigt, Kopfgeldjäger zu entkommen. Wird Riddick diesen Kampf aufnehmen und die Galaxie retten?

Schauspieler

Riddick - Chroniken eines Kriegers Vin Diesel, Judi Dench, Colm Feore, Alexa Davalos, Karl Urban, Thandie Newton, Linus Roache, Keith David, Yorick van Wageningen

Filmkritik von Thomas Ays

Riddick - Chroniken eines Kriegers Im Prinzip ist es ganz einfach: "Pitch Black - Planet der Finsternis" (der Vorgänger zu „Riddick“) konnte u.a. auch deshalb überzeugt, weil Vin Diesel eben ausnahmsweise mal nicht Vin Diesel war und angenehm gespielt hat. Das ist hier nicht so. Ganz im Gegenteil: Er war ein Tick zu sehr in Szene gesetzt. Jedes Mal, wenn er seinen Mund aufmacht, weiß man schon vorher: "Jetzt wird's witzig!" So was muss einfach nicht sein und das tut dem Film auch gar nicht gut.
Die Geschichte ist überzeugend, wenn auch die Logik an manchen Stellen völlig ausgesetzt hat (Seit wann kann man bei -300 Grad mit Muskel-Shirt durch die Gegend rennen?!). Außerdem ist die Story viel zu hart geschnitten. Die einzelnen Episoden gingen nicht fließend in einander über, was doch sehr stört.
Dame Judy Dench ("Shakespeare in Love", "Iris") und vor allem Karl Urban (Eomer aus "Der Herr der Ringe") können darstellerisch jedoch überzeugen.
Last but not least: Die Effekte sind grandios. Selten so beeindruckende Special Effects gesehen. Aber auch hier gibt es einen Kritikpunkt: Die Kampfszenen waren bestimmt klasse choreographiert und in Szene gesetzt, nur: Gesehen hat man davon zu wenig, die Kämpfe wurden viel zu schnell geschnitten.
Alles in allem bleibt "Riddick - Chroniken eines Kriegers" ganz klar hinter den Erwartungen zurück. Wer jedoch nettes Effekt-Kino sehen will, bei dem man nicht viel denken muss, ist hier richtig.

Wissenswertes

Riddick - Chroniken eines Kriegers Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Pitch Black - Planet der Finsternis
Riddick - Chroniken eines Kriegers

Bewertungen

Thomas Ays Tom vergibt 3 von 5 Ms


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