Resident Evil: Apocalypse

Filmplakat Resident Evil: Apocalypse
Regie Alexander Witt  Drehbuch Paul W.S. Anderson  Produzenten Jeremy Bolt, Paul W.S. Anderson, Don Carmody 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 94 min
Land Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada  Kinostart 23.09.2004  DVD-Start 17.02.2005  Blu-ray-Start 19.10.2007  Verleih Constantin Film

Story

Der Hive, ein unterirdisches Forschungslabor, ist geschlossen, beziehungsweise: eigentlich sollte er geschlossen sein, doch Umbrella, die Firma, die den Hive geführt hat, will wissen, was da unten geschehen ist, also öffnen sie ihn wieder, was sich als ein fataler Fehler herausstellt, denn die Untoten haben nur auf frische Luft – und blutiges Fleisch – gewartet.
Alice, die im Krankenhaus von Raccoon City völlig verstört aufwacht, begreift schnell was geschehen ist. Eine Erholungsphase kann sie sich nicht leisten, da auf den Straßen der Stadt sämtliche Figuren des Hives röchelnd herumtapsen. Wieder einmal ist es an ihr, die Stadt von Ungeziefer zu säubern. Doch es kommt noch schlimmer: Ein alter Feind rückt auf den Plan mit dem Ziel, sie zu vernichten…

Schauspieler

Resident Evil: Apocalypse Milla Jovovich, Sienna Guillory, Oded Fehr, Thomas Kretschmann, Jared Harris, Mike Epps, Sandrine Holt, Sophie Vavasseur

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 5 von 5 Ms Resident Evil: Apocalypse Ehrlich gesagt fällt es an dieser Stelle sehr schwer, eine Kritik zu "Resident Evil - Apokalypse" zu formulieren, ohne Wörter, wie "geil" oder „yammi!“ zu verwenden - Aber versuchen kann man es ja.
Dem Vorgänger hat man ja hier und da noch angemerkt, dass da deutsche Finger mit im Spiel sind, im zweiten Teil allerdings ist das nicht mehr zu spüren. Viel mehr Action, eindrucksvollere Special-Effects, große Stunts, gute Story und ebensolche Einfälle machen aus "Apokalypse" einen echten Action-Kracher, der sich gewaschen hat. Milla Jovovich wurde in diesem Sequel grandios in Szene gesetzt und hat sicher sämtliche (männliche) Erwartungen mehr als erfüllt.
Natürlich sind manche Szenen übertrieben, und ganz aufmerksame Kinobesucher werden vielleicht auch Story- oder Logikschwächen entdecken, aber: Was soll’s? "Resident Evil - Apokalypse" ist viel näher am Spiel als sein Vorgänger. An manchen Stellen will man einfach seinen Controller rausholen und mitspielen - und für alle Spielefans: endlich ist auch Jill Valentine, ein wichtiger Spiele-Charakter, mit von der Partie.
Also Actionfanantiker, "Resident Evil"-Dauerzocker und "Milla-Fans" - rein da, aber hurtig, das ist geiles Kino.



Besucherbewertung
4.4 / 5  (77 votes)

Kommentare

Liz schreibt am 20.04.08, 22:14
ich liebe diesen film und alle anderen die ich kenne mit milla jovovich...
frank schreibt am 18.05.08, 01:01
die resident evil filme sind der totale knaller. finde die streifen echt voll geil. meine absoluten lieblingsfilme. hoffentlich kommt noch ein vierter teil.
weiter so...
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