Eine Affäre in Paris

Le Divorce

Filmplakat Eine Affäre in Paris
Regie James Ivory  Drehbuch James Ivory, Ruth Prawer Jhabvala  Produzenten Ismail Merchant, Michael Schiffer 
Genre Tragik-Komödie  FSK 12  Filmlänge 118 min
Land USA  Kinostart 15.01.2004  DVD-Start 15.05.2004  Verleih 20th Century Fox Germany

Story

Isabel reist nach Paris, um ihrer Halbschwester Roxy, die gerade schwanger geworden ist, tatkräftig zur Hand zu gehen. Dafür sind ja Schwestern schließlich da, oder? Doch als sie in der Stadt der Liebe ankommt, erlebt sie die erste große Überraschung. Roxy ist überraschend von ihrem Mann verlassen worden. Gleichzeitig bekommt sie unverhofft einen Job angeboten. Von einem eigentlich harmlosen Ausflug nach Paris wird plötzlich etwas ganz anderes. Wohin wird sich dies alles entwickeln?

Schauspieler

Eine Affäre in Paris Kate Hudson, Naomi Watts, Jean-Marc Barr, Leslie Caron, Stockard Channing, Glenn Close, Romain Duris, Stephen Fry, Samuel Labarthe, Thomas Lennon, Thierry Lhermitte, Bebe Neuwirth

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Eine Affäre in Paris Tragik-Komödien haben mächtig gute Argumente. Sie verstehen es eine Mischung aus Tragik und Komik auf die Leinwand zu zaubern, sodass man sich als Zuschauer herrlich umsorgt und berührt fühlt. Doch nicht überall wo Tragik-Komödie draufsteht, ist auch eine Tragik-Komödie drin, wie man anhand von „Eine Affäre in Paris“ sehr schön sehen kann. In diesem Filmchen kann man entschieden zu wenig lachen und Emotionen kann der Film schon mal gar nicht transportieren. Dass ist deshalb so schade, weil die auf dem Roman von Diane Johnson basierende Geschichte es sicherlich wert gewesen wäre, erzählt zu werden.
Einzig die Schauspieler können überzeugen. Ob die großartige Naomi Watts, die grandiose Glenn Close oder die süße Kate Hudson. Alle Damen wissen, was sie tun. Einzig Hudsons Frisör gehört verklagt. Diese derart dämliche Frisur, die sie trägt, lässt am Talent des Stylisten zweifeln. Optimistisch, wie man ist, denkt man zu Anfang noch, es sei nur eine Perücke, doch weit gefehlt: Die Haare sind echt. Furchtbar!
„Eine Affäre in Paris“: Die Story konnte nicht im Mindesten überzeugen, allerdings sind hier gute Schauspielerinnen zu finden, dennoch findet man hier nichts als gähnende Langweile, bis man endlich vom Abspann erlöst wird.

Wissenswertes

Eine Affäre in Paris Auf dem Film Festival von Venedig wurde "Eine Affäre in Paris" mit zwei Preisen geehrt: Beste Schauspielerin (Naomi Watts) und für Regisseur und Drehbuchautor James Ivory.
Eigentlich waren für die beiden Hauptrollen Winona Ryder und Natalie Portman gedacht. Beide sagten jedoch ab, als die Dreharbeiten begannen.



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Kommentare

Julian schreibt am 03.01.08, 21:44
Also ich bin auch der meinung, dass der film langweilig ist, aber die schauspieler spielen ihre rolle gut!
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