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21 Gramm
21 Grams
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Regie
Alejandro González Iñárritu
Drehbuch
Guillermo Arriaga Jordan
Produzenten
Alejandro González Iñárritu, Robert Salerno
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 125 min Land USA Kinostart 26.02.2004 DVD-Start 02.09.2004 Verleih Constantin Film |
Story
Es heißt: "Jeder Mensch verliert genau 21 Gramm in dem Moment, in dem er stirbt."
Das Schicksal führt drei Menschen zusammen: Der College-Professor Paul Rivers ist todkrank. Er hat einen Herzfehler und wird nicht mehr lange zu leben haben. Er benötigt dringend ein Spendeherz.
Jack ist ein Ex-Sträfling mit langer Vorstrafenliste. Er hat sich seit seinem letzten Ausrutscher der Religion und dem Glauben an Gott zugewandt und versucht nun seine Frau und seine zwei Kinder irgendwie durchzubringen, bis er eines Tages einen Vater und seine zwei kleinen Mädchen totfährt.
Es war die Familie von Christina Peck, die nach diesem Unfall in eine tiefe Trauer fällt, und da nicht mehr wieder heraus zu kommen scheint.
Was wiegt Schuld? Was wiegt Rache? Was wiegt Liebe? 21 Gramm.
Schauspieler
Sean Penn, Naomi Watts, Benicio Del Toro, Charlotte Gainsbourg, Melissa Leo, Clea DuVall, Danny Huston, Carly Nahon, Claire Pakis, Eddie Marsan, Marc Thomas Musso, Teresa Delgado
Filmkritik von Thomas Ays
Die Geschichte klingt vielversprechend. Hinzu kommen drei aussagekräftige Argumente, die Sean Penn, Naomi Watts und Benicio Del Toro heißen. Drei Schauspieler, die sowieso meistens in ihren vielen unterschiedlichen Rollen unglaublich glaubhaft agieren und auch in „21 Gramm“ außergewöhnliche Leistungen zeigen, die jedoch der Film selbst und dessen Inszenierung in den Hintergrund treten lässt. Eine Schande, wenn man so darüber nachdenkt.
Im Grunde ist "21 Gramm" ein durchweg origineller Film mit wichtiger und auch aussagekräftiger Botschaft. Eigentlich! - denn die Erzählweise dieses Films ist mehr als anstrengend. Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, was sich Regisseur Alejandro González Iñárritu dabei gedacht hat, seine Zuschauer mit furchtbaren und unnötigen Zeitsprüngen zu verwirren, um so seine Verfilmung zu einem staubig wirkenden Drama werden zu lassen. Dieses Darsteller-Trio hätte einen solide inszenierten Film gebraucht, um sich vollkommen entfalten zu können, damit dem Zuschauer, der ihn verstehen soll, der Film auch zu Herzen und an die Nieren geht, was tragischerweise nicht geschieht. Ein durchschnittliches Werk, das ein besonderes Publikum braucht.
Wissenswertes
„21 Gramm“ ist der Mittelteil einer thematischen Trilogie von Filmemacher Alejandro González Iñárritu, die mit "Amores Perros- Was ist Liebe?" begann und mit "Babel" endet.
Auszeichnungen
OSCAR-Nominierungen
Beste Hauptdarstellerin (Naomi Watts), Bester Nebendarsteller (Benicio Del Toro)
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Kommentare
Daddäus schreibt am 25.07.07, 15:03
Also der Film ist einfach genial. Und ich bin11 und hab ihn eig nur wegen Naomi Watts angeschaut ^^. Aber er ist echt genial und ich denke das sich Naomi diesen Oscar wahrlich verdient hat!!!!!!
Meister D schreibt am 14.08.07, 07:02
Naomi Watts hat en Oscra ja gar nicht bekommen!!!! ich dachte sie hat ihn!!!!!! AAAAAAAAAAAAAAAAAAAH
Julian schreibt am 03.01.08, 21:49
aslo ich fand den film grandios, man muss ihn allerdings so "durch nehmen" :
1) film anschauen
2) nach dem ende darüber nachdenken
3) film noch mal anschauen
4) noch mal nachdenken
5) zum letzten mal zwanghaft anshauen
6) nachdenken
7) die story verstehen und sich den film als normaler " nicht zerschnipselter" film im kopf darzustellen
und dann hat man alles verstanden und... ja
ich frag mich warum jane und tom der film nicht gefällt, aber jeder hat seinen eigenen geschmack =)
