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In the Cut
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Regie
Jane Campion
Drehbuch
Jane Campion, Susanna Moore
Produzenten
Laurie Parker, Nicole Kidman
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 118 min Land USA Kinostart 23.10.2003 Verleih Senator |
Story
Inspektor der Mordkommision, James Malloy, ist auf der Suche nach einem Serienmörder, der in der Nachbarschaft von Hobbyschriftstellerin und Literaturprofessorin Frannie Thorstin bereits eine Frau kaltblütig ermordet hat. Malloy hofft, dass Frannie in der Mordnacht vielleicht auf etwas Besonderes aufmerksam geworden ist. Bei den Ermittlungen kommen Frannie und er sich näher, doch Frannie zweifelt schon bald an Malloys Absichten ihr gegenüber…
Schauspieler
Meg Ryan, Mark Ruffalo, Kevin Bacon, Jennifer Jason Leigh, Nick Damici, Sharrieff Pugh, Nancy La Scala
Filmkritik von Kathrin Lang
Meg Ryan mal von einer ganz anderen Seite. Bisher sahen wir die schöne Hollywoodschauspielerin in Liebesromanzen wie „Kate und Leopold“ oder „E-mail für dich“. Hier jedoch zeigt sie sich in einer ihr völlig untypischen Rolle. Als sehr attraktive Professorin lässt Meg Ryan in „In the Cut“ nicht nur andauernd die Hüllen fallen, sondern verzichtet auch leider auf das zuckersüße Lächeln, das wir doch so sehr an ihr lieben. Nun gut, Imagewechsel hin oder her, wenn die Story wenigstens einigermaßen unterhaltend, spannend oder lustig gewesen wäre, könnte man an dieser Stelle sogar vielleicht schreiben, dass Meg Ryan gut war. Zu einer ungewohnt neuen Meg Ryan gesellt sich ein vollkommen unentschlossener Genremix. Ein Thriller will „In the Cut“ sein, wenn man den Angaben des Verleihers glaubt. „Thriller für Arme“ wäre in diesem Fall dann aber wohl eher passend. Diesem ganzen Desaster könnte man noch ohne weiteres auch noch den ein oder anderen blöden Spruch oben draufsetzten, aber belassen wir es doch einfach dabei – unserer Meg Ryan und allen ihrer Fans zuliebe.


