Das Phantom der Oper

The Phantom of the Opera

Filmplakat Das Phantom der Oper
Regie Joel Schumacher  Drehbuch Andrew Lloyd Webber, Joel Schumacher  Produzent Andrew Lloyd Webber 
Genre Musical  FSK Filmlänge 142 min
Land USA  Kinostart 16.12.2004  DVD-Start 07.09.2005  Verleih Concorde Film

Story

Nach dem frühen Tod des Vaters findet die junge Christine Daae in der Pariser Oper ein neues Zuhause. Als Chormädchen ist sie jedoch nur eine unter vielen begabten Mädchen. Doch sie hat einen geheimnisvollen Lehrer, der sie seit Jahren unterrichtet und fördert, ohne dabei aber in Erscheinung zu treten. Was Christine nicht weiß ist, ihr „Engel der Musik“ spukt als Phantom seit Jahrzehnten durch die Oper und terrorisiert die Betreiber. Von Christine völlig besessen, will er sie zum Star machen. Diese Position ist an der Pariser Oper derzeit jedoch schon durch La Carlotta besetzt. Als die Diva durch einen ihrer Wutanfälle die aktuelle Generalprobe torpediert, springt Christine als Notbesetzung ein. Sowohl das Publikum als auch der neue Mätzen der Oper, Graf Raoul de Chagny, sind bezaubert. Der Adelige erkennt in Christine seine Jugendliebe aus Kindertagen wider. Als die beiden nach der Vorstellung auf einander treffen flammen die Gefühle wieder auf. Sehr zum Missfallen des Phantoms. Dieser beansprucht Christine für sich allein. Rasend vor Eifersucht entführt er die junge Frau und löst damit eine Kette von verhängnisvollen Ereignissen aus.

Schauspieler

Das Phantom der Oper Gerard Butler, Emmy Rossum, Patrick Wilson, Miranda Richardson, Minnie Driver, Ciarán Hinds, Simon Callow, Victor McGuire, Jennifer Ellison, Murray Melvin, Kevin McNally, James Fleet

Filmkritik von Melanie Frommholz

Melli vergibt 4 von 5 Ms Das Phantom der Oper Gänsehautmusik, überzeugende, unverbrauchte Hauptdarsteller und nicht zuletzt die beeindruckenden Kulissen machen „Das Phantom der Oper“ zu einem echten Erlebnis für Auge und Ohr. Das Musical wurde von Joel Schuhmacher und Andrew Lloyd Webber nahezu 1:1 auf die Leinwand gebracht. Im Vergleich zu früheren Musicalverfilmungen wie „Moulin Rouge“ oder „Chicago“ fällt der gesprochene Teil der Handlung noch kürzer aus. Und damit ist man bei einem der wenigen Kritikpunkte angekommen: warum ins Kino gehen, wenn ich das Stück auf der Bühne sehen kann. Letztlich muss hier jedoch jeder seine eigene Entscheidung treffen. Oder einfach beides ausprobieren. Sehenswert ist der Film in jedem Fall. P.S. Minnie Driver („La Carlotta“) war als verzickte Operndiva eine echte Traumbesetzung.

Wissenswertes



Auszeichnungen

Golden Globe-Nominierungen

Bester Film - Musical / Comedy, Beste Schauspielerin - Musical / Comedy (Emmy Rossum), Bester Song ("Learn To Be Lonely")

OSCAR-Nominierungen

Beste Ausstattung, Beste Kamera, Bester Titelsong ("Learn To Be Lonely")



Besucherbewertung
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Kommentare

Alexander schreibt am 25.08.09, 13:16
Ich finde den Film wirklich sehr gelungen. Schon allein die gänsehautreife Musik macht den Film sehenswert. Sehr gut finde ich, dass Andrew Lloyd Webber darauf bestanden hat, dass die Schauspieler auch selbst singen. (Mit der Ausnahme von Minnie Driver als 'La Carlotta', welche aber dann zum Schluss ihr bestes in den Song "Learn To Be Lonely" gibt) Sehr beachtlich ist allerdings, dass die Schauspielerin Emmy Rossum 'Christine' zu diesem Zeitpunkt gerade mal 16 Jahre alt war und Gerald Butler 'Phantom' eigentlich aus der Rock-Branche kommt.
kruegers anwältin schreibt am 21.11.07, 17:23
die beiden alten personen sind einmal raoul und ich vermute mal eine pflegerin die sich um ihn kümmert....er besucht ja die oper und ersteht etwas, was er gerne christine an grab legen möchte und dabei erinnert er sich bzw. da wird die geschichte nochmal erzählt..die geschcihte ist also ,,nur'' eine rückblende
Fünü schreibt am 21.05.08, 17:11
Ich finde diesen film großartig!!! es ist ein echtes meisterwerk was lust auf mehr macht!!! diese älteren personen sind zum einen Raoul und christines freundin (die Tochter der Theaterleiterin)
Lilli schreibt am 17.10.07, 14:47
Ich finde es komisch das bei dieser Verfilmung am Anfang sowie in ein paar Mittelteilen und am Ende ein Zeitsprung von 49 Jahren gemacht wird in diesem tauchen 2 Personen auf die sehrwahrscheinlich die Geschichte des Phantom der Oper 1870 miterlebt hatten. Doch bin ich mir nicht ganz sicher wer die Frau und der Man darstellen soll und was diese zeitsprünge für einen Sinn hatten? Ich hoffe das mir jemand der dieses Kommentar liest eine Antwort auf meine frage geben kann was diese Zeitsprünge für einen Sinn hatten und wer die beiden älteren Personen sind?
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