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S.W.A.T.: Firefight
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Regie
Benny Boom
Drehbuch
Reed Steiner
Produzenten
Amanda Lewis, Neal H. Moritz
Genre Action FSK 18 Filmlänge 85 min Land USA, 2011 DVD-Start 05.05.2011 Blu-ray-Start 05.05.2011 Verleih Sony Pictures |
Story
Paul Cutler ist in Los Angeles der beste S.W.A.T.-Teamleiter, den die Stadt hat. Da klopfen auch regelmäßig andere große Metropolen an, um die dortigen Einsatzkräfte bestmöglich zu schulen und zu zertifizieren. Im Fall von Paul ruft Detroit. Nicht die Bahamas, Hawaii oder Florida, nein: Detroit. Weil der Bürgermeister hier, dem Bürgermeister dort einen Gefallen tun will, nimmt auch Paul schließlich an. Vor Ort nimmt er sich dann den harten Jungs an, bringt ihnen wichtige Dinge bei und will sie zu einem echten Team formen. Dummerweise kommt ihm ein Einsatz dazwischen, bei dem eine junge Frau, offenbar die Geisel, getötet wird. Es ist die erste Geisel in der Karriere von Paul, die er verliert. Doch damit beginnen die Probleme erst, denn die Tote hatte einen glühenden Verehrer, der es nun auf Paul abgesehen hat...
Schauspieler
Gabriel Macht, Kristanna Loken, Giancarlo Esposito, Robert Patrick, Carly Pope, Matt Bushell, Nicholas Gonzalez, Shannon Kane, Gino Anthony Pesi, Lauren Mae Shafer, Kevin Phillips, Ele Bardha, Chameria Law, Micah A. Hauptman, Ricky Wayne, Tim Holmes, Darcy Leutzinger, Yuriy Sardarov, Asim Ahmad, Brad Bukauskas
Filmkritik von Thomas Ays
Acht Jahre nach "S.W.A.T. - Die Spezialeinheit", in dem noch Colin Farrell die Hauptrolle spielte, kommt mit "S.W.A.T.: Firefight" keine direkte Fortsetzung, aber ein Film sehr ähnlichen Themas in die Videotheken. Warum es der Actionstreifen nicht ins Kino geschafft hat, weiß man spätestens nach dem Film.
Ähnlich wie der Figur, die er spielt, dürfte es auch Gabriel Macht bei den Verhandlungen zu "S.W.A.T.: Firefight" gegangen sein. Mehr Geld, mehr Einfluss, bessere Angebote sollte es wohl geben, wenn er sich dafür hergibt, in diesem Film die Hauptrolle zu spielen. Ob sich der in Charakterrollen ausgezeichnete Schauspieler mit diesem Streifen einen Gefallen getan hat, steht in den Sternen. Fest steht, dass Drehbuchautor Reed Steiner auf ganzer Linie versagt - vor allem in Sachen Figurenzeichnung. Auf der einen Seite zeichnet er die Hauptfigur Paul Cutler derart professionell und allwissend, dass einem die Taten, die er während seines Einsatzes in Detroit begeht, wirklich nur mit dem Kopf schütteln lassen. Derart unprofessionell und absurd kann doch kein Polizist eines solchen Ranges agieren? Und wenn doch, wundert es nicht, dass nur Detroit dabei herauskam. Dagegen macht Regisseur Benny Boom in Sachen Inszenierung nicht alles verkehrt und liefert zumindest zeitweise rauchendes Actionkino ab.
"S.W.A.T.: Firefight" kommt an den Erstling aus dem Jahr 2003 nicht heran und ist tatsächlich das, was wir befürchtet haben: Eine anspruchslose und sehr hohle DVD-Direkt-Veröffentlichung.
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
S.W.A.T.: Firefight
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