Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 16.2.
- Der Ruf der Wale
- 16.2.
- Extrem laut und unglaublich...
- 16.2.
- Gefährten
- 16.2.
- Yoko
- 23.2.
- Ghost Rider: Spirit of Ven...
- 23.2.
- Glück
- 23.2.
- In the Land of Blood and...
- 23.2.
- Safe House
- 23.2.
- Young Adult
- Zu den Kinostarts
Moviesection.de unterstützt PETA
A Chorus Line
|
Regie
Richard Attenborough
Drehbuch
Arnold Schulman
Produzenten
Cy Feuer, Ernest H. Martin
Genre Musical FSK 6 Filmlänge 113 min Land USA Kinostart 16.01.1986 DVD-Start 18.06.2001 Verleih Concorde Film |
Story
Nur noch acht Rollen sind in Zachs neuer Broadway-Revue "A Chorus Line“ zu besetzen. Um die geeigneten Leute dafür zu finden, siebt er beim Casting gnadenlos aus. Als dann noch 16 Bewerber übrig sind, beginnt die eigentliche Eignungsprüfung auf Herz und Nieren. Pikantes Detail: Eine der Rollenanwärterinnen ist Zachs Ex-Geliebte und eigentlich viel zu gut für die Ensemble-Rollen, die noch zu besetzen sind. Wird sie von Zach eine Sonderbehandlung bekommen?
Schauspieler
Michael Douglas, Alyson Reed, Vicki Frederick, Cameron English, Yamil Borges, Gregg Burge, Audrey Landers, Pam Klinger
Filmkritik von Melanie Frommholz
Richard Attenborough, dem 1982 mit „Gandhi“ ein grandioser Erfolg beschert war, brachte 1985 mit „A Chorus Line“ die Verfilmung des gleichnamigen Musicals in unsere Kinos. Das Bühnenstück aus der Feder von James Kirkwood Jr. und Nicholas Dante mit der Musik von Michael Bennett war am Broadway einer der Dauerbrenner und auch in der Kinoversion ist es die Musik, die begeistert und einen auf dem Stuhl mitwippen lässt. Doch zu einem guten Film gehört mehr, als nur gute Gesangseinlagen. Leider ist die Handlung zwischen den Songs eher dünn und erscheint mehr als eilig zusammengeschriebene Füllung. Auch die Charaktere sind eher farblos und selbst Michael Douglas kommt als Zach mangels Entfaltungsmöglichkeiten über eine solide Leistung nicht hinaus. „A Chorus Line“ richtet sich eindeutig an die Fans von Musical-Verfilmungen und diese werden in den fast 120 Minuten auch sicherlich gut unterhalten. Alle, die sich jedoch neben herausragender Musik auch noch eine mitreißende und bewegende Geschichte erhofft hatten, werden eher enttäuscht sein. Sie bekommen die bekannte Geschichte von Tänzern, die sich bis an die Leistungsgrenzen und darüber hinaus schinden und auf die eine ganz große Chance hoffen.
Wissenswertes
Michael Bennett, der für die Bühnenvision des Musicals als Choreograph und Regisseur arbeitete, war auch zu Beginn in die Filmarbeiten eingebunden. Doch nach einem künstlerischen Zerwürfnis mit den Produzenten wurde er an der Produktion nicht weiter beteiligt.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Film - Comedy or Musical, Beste Regie
OSCAR-Nominierungen
Bester Titelsong (“Surprise Surprise”), Bester Schnitt, Bester Ton
| Besucherbewertung |
|---|
Kommentare
Andrea schreibt am 05.06.09, 15:38
Mir hat der Film gut gefallen.

