Engel + Joe

Filmplakat Engel + Joe
Regie Vanessa Jopp  Drehbuch Kai Hermann, Vanessa Jopp, Oliver Simon, Christoph von Zastrow  Produzent Hieronymus Proske 
Genre Love-Story  FSK 12  Filmlänge 95 min
Land Deutschland  Kinostart 25.10.2001  Verleih Prokino

Story

Joe hält es bei ihrer Mutter und deren Freund nicht mehr länger aus. Zusammen mit ihrem Hund haut sie ab. Auf der Straße lernt sie Engel, einen Punk kennen. Die beiden verlieben sich ineinander und auf ihrem Weg zum gemeinsamen Glück, müssen Engel und Joe jedoch einige Hindernisse überqueren. Es gilt Vertrauensbrüche und soziale Barrieren zu überwinden.

Schauspieler

Engel + Joe Jana Pallaske, Robert Stadlober, Mirko Lang, Lena Sabine Berg, Steffi Mülhan, Nadja Bobyleva, Oliver Wolter, Michel Besl, Simon Solbert

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 4 von 5 Ms Engel + Joe Das eigentlich Erschreckende an „Engel + Joe“ ist die kleine, aber feine Anmerkung: Basiert auf einer wahren Geschichte. Stern-Reporter Kai Hermann verfasst nach zweijähriger Recherche den Roman, zu dem Vanessa Jopp kurze Zeit später den passenden Film mit Robert Stadelober und Jana Pallaske drehte. Beides wurde zu einem großen Erfolg, schien diese Geschichte doch beinahe jeden Jugendlichen direkt anzusprechen. In der Tat ist es auch mehr als nur erschreckend und für Unsereiner kaum vorstellbar, was auf den Straßen Deutschland tagtäglich alles passiert. „Engel + Joe“ ist ein gelungener Film, in dem eines ganz klar zum Vorschein kommt: Nicht jeder lebt das perfekte Leben!



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Kommentare

Schätzchen schreibt am 30.10.08, 14:55
also es ist mein persönlicher lieblingsfilm!! robert stadlober spielt seine rolle hervorragend gut. ich selbst habe das buch nicht gelesen. aber in welchem film mit nem buch dazu passiert schon das gleiche.? naja ich finde der film ist super gelungen und mit happy end ist er einfach besser ..
Gina schreibt am 26.04.07, 10:48
Der film ist einfach nur der Hammer!!Also so einen schönen film!ich kann nur sagen leßt das buch und dann guckt den film...ich find ihn super gemacht und der Realität gut nachgespielt. Man kann sehen wie es im leben eines Junkies so aussieht und wie man auch ohne viel geld über die Runden kommt. Außerdem wie eine Liebe so standhalten kann, die durch dick und dünn geth, sich aber trozdem immer wieder findet!Ich liebe diesen film!
cc schreibt am 13.06.10, 19:43
Einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. Die beiden sympatischsten Figuren sind die beiden Polizisten die Joe irgendwann im Film wenigstens endlich das arme Kind wegnehmen.
Was der Film plakatiert hat nichts mit Liebe zu tun, sondern damit, zu sagen es sei toll ein Kind bei einem arbeitslosen Junkie und einer ebenso arbeitslosen prostituierten zu lassen. Bravo...
anni schreibt am 12.06.08, 12:35
ich habe das buch auch gelesen,denn film hab ich auch gesehen und ich finde die beiden sachen passen nicht zusammen!!! darum frag ich mich ob das wirklich eine wahre geschichte ist....
Dana schreibt am 05.07.08, 04:23
Also ich finde auch das das buch und der film net so wirklich zusammen passen ersmal ist viel mehr passiert sieh waren ja auch bei engels eltern im buch und am ende hat sich engel ja auch i-wie in den bergen von nem berg gestürzt..und im film gibts halt einfach ein happy end..
aba wenn das wirklich so passiert ist sollten die wenigstens das richtige ende machen..

Ach und Joe war ja dann hinterher auch erst drogen süchtig oder hat jedenfalls welche genommen.. naja. x)
VicImHorrorland schreibt am 02.10.08, 23:28
hmm.. also für nen film mit so vielen punkern läuft da entschieden zu wenig punk! und welcher punk geht schon auf en donotskonzert???

das buch hab ich nich gelesen...
zuerst den film gesehen..
seh schon, war en fehler.
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