Der Exorzist

The Exorcist

Filmplakat Der Exorzist
Regie William Friedkin  Drehbuch William Peter Blatty  Produzenten William Peter Blatty, Noel Marshall 
Genre Horror-Thriller  FSK 16  Filmlänge 132 min
Land USA  Kinostart 20.09.1974  DVD-Start 24.11.1999  Blu-ray-Start 22.10.2010  Verleih Warner Bros. Pictures Germany

Story

Regan ist ein ganz normales zwölfjähriges Mädchen, das mit ihrer Mutter, der Schauspielerin Chris MacNeil, gemeinsam in einem Haus mitten in der Stadt lebt. Eines Tages ändert sich jedoch das Verhalten der Tochter schlagartig. Sie wird aggressiv und vulgär und kann außerdem enorme Kräfte aufbringen. Ihre Mutter ist ratlos und verwirrt. Kein Arzt vermag dem Mädchen zu helfen. In ihrer Not wendet sich Chris an Pater Karras, der der Mutter das Unfassbare diagnostiziert: Regan ist von einem Dämon besessen und es braucht einen Exorzisten, um sie zu heilen...

Schauspieler

Der Exorzist Ellen Burstyn, Max von Sydow, Lee J. Cobb, Kitty Winn, Jack MacGowran, Jason Miller, Linda Blair, William O'Malley, Barton Heyman, Peter Masterson, Rudolf Schündler, Gina Petrushka, Robert Symonds, Arthur Storch, Thomas Bermingham

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 5 von 5 Ms Der Exorzist Die Zeitschriften "Entertainment Weekly" und "Maxim" wählten beide „Der Exorzist“ zum „Scariest Movie of All Time“. Das ist doch eine Auszeichnung, mit der man etwas anfangen kann und vor allem ist sie kein hohles Geschwätz. Im Fall von „Der Exorzist“ ist wirklich Horror-Thriller-Kino der absoluten Extraklasse entstanden, das noch dazu top-besetzt ist. Ellen Burstyn, die nur unterschrieb, wenn der Satz „Ich glaube an den Teufel!“ aus dem Drehbuch gestrichen wird (was schließlich geschah), ist als Chris MacNeil an Bord, Max von Sydow spielt den mittlerweile legendären Father Merrin und ein glaubhafter Lee J. Cobb ist als Lt. William Kinderman an Bord. Im Gespräch um die Rolle der Chris MacNeil waren im Übrigen auch Jane Fonda, Shirley MacLaine, Audrey Hepburn und Anne Bancroft. Hepburn sagte ab, weil sie darauf bestand, dass der Film in Rom gedreht wird und Bancroft, weil sie schwanger war.
Der OSCAR-Preisträger William Friedkin („French Connection - Brennpunkt Brooklyn“) erschuf mit „Der Exorzist einen zeitlosen Klassiker, der gekonnt auf die Ängste des Zuschauers eingeht und sie bis zum erlösenden Schluss in seinen Bann zieht. Noch immer ein absoluter Klassiker des Genres, der atmosphärischer nicht hätte inszeniert werden können. Großes Kino!

Wissenswertes

Der Exorzist Diese Filmreihe umfasst folgende Filme:
Der Exorzist
Der Exorzist II - Der Ketzer
Der Exorzist III
Exorzist: Der Anfang

Auszeichnungen

Der Exorzist
Golden Globe-Nominierungen

Beste Schauspielerin - Drama (Ellen Burstyn), Bester Nebendarsteller (Max von Sydow), Bester Newcomer (Linda Blair)

Gewonnene Golden Globes

Bester Film - Drama, Beste Regie, Beste Nebendarstellerin (Linda Blair), Bestes Drehbuch

OSCAR-Nominierungen

Bester Film, Beste Ausstattung, Beste Hauptdarstellerin (Ellen Burstyn), Beste Kamera, Bester Nebendarsteller (Jason Miller), Beste Nebendarstellerin (Linda Blair), Beste Regie, Bester Schnitt

Gewonnene OSCARs

Bestes Drehbuch (Adaption), Bester Ton



Besucherbewertung
4.5 / 5  (27 votes)

Kommentare

Andree Geissler schreibt am 31.05.07, 15:03
Action:*

Spannung:*****

Effekte:*****

Humor:

Story:****

Musik:*****

Gesamt:1,4
YourNightmare31 schreibt am 18.10.09, 17:38
Ich finde das ist ein grusellige und ein witziger film weil die maske vod dem madchen witzig war..aber trozdem schau icg mir den nich mer freiwillig an.......
julian schreibt am 15.08.07, 23:31
Horror:
Action: *
Spannung: ***
Effekte: **
Humor: ****
Story: ****
Musik: ****

ich fand ihn eher lustig als angst einfloessend
MichaelMyers schreibt am 07.01.11, 06:59
KLASSIKER
Achim Lay schreibt am 01.03.09, 21:06
Vielleicht hat der Film seinen Schrecken im Zeitalter von "The Ring" oder "Saw" auf das junge Publikum ein wenig eingebüßt. Im Kontext seiner Zeit gesehen ist und bleibt Friedkins Schocker jedoch ein zutiefst beunruhigender Streifen, der mich nicht nur in den "Ekelszenen", sondern vor allem mit seiner kalten, von der dezent-beängstigenden Musik untermauerten Atmosphäre in den ruhigeren Sequenzen überzeugt.
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