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Mr. Magoo
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Regie
Stanley Tong
Drehbuch
Pat Proft, Tom Sherohman
Produzent
Ben Myron
Genre Action-Komödie FSK 6 Filmlänge 87 min Land USA Kinostart 07.05.1998 Verleih Buena Vista International |
Story
Als der beinahe blinde und millionenschwere Quincy Magoo versehentlich über Nacht in einem Museum eingeschlossen wird, nimmt die missgeschickliche Tragödie ihren Lauf: Während der ahnungslose Mr. Magoo in dem Museum verweilt, brechen zwei Räuber in das Museum ein und stehlen einen kostbaren Edelstein. Mehr durch Zufall gerät Magoo an die kostbare Beute der Diebe und wird dadurch Zielscheibe von FBI und einer Verbrecherbande…
Schauspieler
Leslie Nielsen, Kelly Lynch, Matt Keeslar, Nick Chinlund, Stephen Tobolowsky, Ernie Hudson, Jennifer Garner, Malcom McDowell, Miguel Ferrer
Filmkritik von Kathrin Lang
Wer schon die vorhergehenden Filme mit Leslie Nielsen mochte („Die nackte Kanone“ und Nachfolger), der wird auch seinen Spaß mit der Chaoskomödie „Mr. Magoo“ haben. Wieder einmal heißt es auch hier: Gehirn vorübergehend auf Standbye schalten und lauthals über die Witze lachen. Leslie Nielsen ist einfach wie geschaffen für Rollen wie die des leicht trottelige „Mr. Magoo“ – kaum einem anderen würde man diesen Charakter abnehmen, doch Nielsen glaubt man jedes Wort und jede Geste auf Anhieb. Großartig! Doch auch den beiden Drehbuchschreibern Pat Proft und Tom Sherohman muss an dieser Stelle ein Lob ausgesprochen werden, haben es diese doch geschafft herrlich amüsante Dialoge und absurde Situationen zu entwerfen, die es in sich haben und den Zuschauer zum Grölen bringen.
| Besucherbewertung |
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Kommentare
ChriFF schreibt am 25.11.08, 00:12
Zunächst einmal: Ich kenne die Fersehserie mit gleichem Namen nicht, also kann ich nur den Film für sich bewerten - und den finde ich zum größten Teil ganz einfach langweilig.
Mehr als ein müdes Lächeln konnte er mir selten entlocken, alles wirkt viel zu übertrieben und gezwungen.
Kaum eine Szene, an die man sich später grinsend zurückerinnern kann.
Daher blieb der Film weit hinter meinen Erwartungen, welche durch die vielversprechende Story und Filme wie "Die nackte Kanone" oder "Leslie Nielsen ist sehr verdächtig" geweckt wurden.

