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Ong-Bak
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Regie
Prachya Pinkaew
Drehbuch
Suphachai Sithiamphian, Phanna Rittikrai
Produzenten
Prachya Pinkaew, Sukanya Vongsthapat
Genre Action FSK 16 Filmlänge 104 min Land Thailand Kinostart 16.12.2004 DVD-Start 08.02.2007 Blu-ray-Start 16.11.2010 Verleih 3L Filmverleih |
Story
Etwas Schreckliches ist in einem kleinen Dorf in Thailand geschehen: Der Kopf des heiligen Buddha ist gestohlen worden. Ting, der sich freiwillig meldet und der beste Kämpfer seines Dorfes ist, wird nach Bangkok gesandt, um den Kopf wiederzubeschaffen....
Schauspieler
Tony Jaa, Petchthai Wongkamlao, Pumwaree Yodkamol, Rungrawee Borrijindakul, Suchoa Pongvilai
Filmkritik von Kathrin Lang
Der thailändische Film “Ong-Bak” beschränkt sich vor allem darauf seine Zuschauer mit tollen Actionszenen zu beglücken. Die Story steht hier eher im Hintergrund und man merkt ihr auch zweifellos an, dass sie für die Macher des Streifens nicht von großer Bedeutung gewesen sein kann - Also wundert euch nicht über dämliche Dialoge und sinnlose Handlungsabläufe.
Was man an „Ong-Bak“ kaum glauben kann, was aber von den Produzenten versprochen wurde, ist die Tatsache, dass bei den Kampfszenen keine Hilfsmittel, wie zum Beispiel Computereffekte, verwendet wurden. Dies bedeutet, dass Hauptdarsteller Phanom Yeerum - was den Kampfsport angeht - mindestens genau so viel drauf hat, wie es im Film zu sehen war und das ist wirklich jede Menge. Hut ab!
Großes „Hau-drauf-Kino“, das wahre Fans in Bewunderung und Staunen versetzen wird.
