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Blade: Trinity
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Regie
David S. Goyer
Drehbuch
David S. Goyer
Produzenten
Peter Frankfurt, Lynn Harris, Wesley Snipes, David S. Goyer
Genre Comic-Verfilmung FSK 18 Filmlänge 113 min Land USA Kinostart 20.01.2005 DVD-Start 27.05.2005 Blu-ray-Start 20.07.2012 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Blade is Back! Diesmal trifft der Daywalker auf niemand geringeren als Dracula, der sich nun selbst Drake nennt. Der kann, wie Blade auch, Tageslicht widerstehen und will den Daywalker natürlich schnellstmöglich loswerden. Hilfe bekommt Blade durch die Nightstalker, eine Gruppe junger Vampirkiller, die sich Blades Seite stellen. Ob dies jedoch reichen wird, den Vater aller Vampire den Gar aus zu machen, ist unklar. Dennoch erweisen sich die neuen, junge Freunde des Daywalker als genau die richtige, harte Mischung, die Blade benötigt, um sich seinen Feinden in den Weg zu stellen…
Schauspieler
Wesley Snipes, Kris Kristofferson, Dominic Purcell, Jessica Biel, Ryan Reynolds, Parker Posey, Mark Berry, John Michael Higgins, Callum Keith Rennie, Paul Levesque, Paul Anthony, Françoise Yip, Michael Rawlins, James Remar, Natasha Lyonne
Filmkritik von Thomas Ays
Grundsätzlich gilt bekannterweise, dass es Fortsetzungen ziemlich selten schaffen, an ihre Vorgänger heranzureichen. Selten, von „nie“ hat keiner was gesagt.
„Blade: Trinity“ ist großes Action-Popcorn-Kino, das vor allem durch die exzellent choreographierten Kampfszenen zu überzeugen weiß. Wesley „Mr. Cool“ Snipes, Jessica „Miss Action-Sex“ Biel und vor allem Ryan „Ich mach Euch alle platt“-Reynolds liefern eine grandiose und irrewitzige Show ab. Besonders Letzterer hat durch seine herrlichen Dialoge und Monologe so manche Lacher auf seiner Seite. Es war eine mehr als gute Idee, diese Schauspieler zu casten. Heraus sticht auch die Musik, die perfekt gewählt und jede bereits coole Action-Sequenz noch weiter hervorhebt. Zwei Schwachpunkte hat dieser dritte Teil des „Blade“-Universums jedoch. Erstens gab es in Sachen Story schon kreativere Ideen und zweitens wirkt der neue Bösewicht, Dominic Purcell, in seiner Rolle des Drake seltsam hölzern und unausgereift. Da hätten wir an dieser Stelle ganz klar mehr erwartet.
Fazit: Explosionen, Kampfszenen noch und nöcher, (bis auf "Drake") grandios agierende Darsteller und viel zu Lachen, wenn auch nicht die beste Geschichte. „Blade: Trinity“ ist dennoch cooles Kino und ein echter erster Hit 2005.
Wissenswertes
Die Kino-Reihe um "Blade" umfasst folgende Teile:
Blade
Blade 2
Blade: Trinity
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Kommentare
Anja schreibt am 22.01.08, 19:00
Himmlisch!
