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Elektra
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Regie
Rob Bowman
Drehbuch
Zak Penn, Stu Zichermann, Raven Metzner
Produzenten
Arnon Milchan, Gary Foster, Avi Arad
Genre Comic-Verfilmung FSK 12 Filmlänge 97 min Land USA Kinostart 10.03.2005 DVD-Start 25.07.2005 Blu-ray-Start 08.10.2010 Verleih Buena Vista International & Universum |
Story
Elektra - ihres Zeichens Auftragskillerin - hat einen neuen Job: Sie soll Wittwer Mark Miller und seine Tochter Abby töten. Doch als sie herausfindet, wer die Beiden wirklich sind, und was geschieht, wenn Elektra sie tötet, entscheidet sie sich kurzerhand um und schlägt sich auf deren Seite. Diese Entscheidung wird sie jedoch bald bitter bereuen, denn damit bekommt sie es mit dem gefährlichen Syndikate "Order of the Hand" zu tun. Gegnern, mit denen man sich lieber nicht anlegen sollte und auch die Kriegerin wird es schwer haben, gegen diese Fieslinge zu bestehen...
Schauspieler
Jennifer Garner, Terence Stamp, Will Yun Lee, Goran Visnjic, Cary-Hiroyuki Tagawa, Chris Ackerman, Nathaniel Arcand, Colin Cunningham, Jason Isaacs
Filmkritik von Thomas Ays
Jennifer Garner in "Hauteng-Leder-Dress" gefällig? Bitte sehr: 97 Minuten lang dürfen hartgesottene Fans nun sabbern.
Es lässt sich durchaus darüber streiten, ob es nun dringend nötig war, "Elektra" ihren eigenen Film zu geben oder ob es ausgereicht hätte, sie im „Daredevil“-Universum (und neben Ben Affleck) zu belassen. Für Comic-Verfilmungsfans und Jennifer Garner-Jünger ist dieser Film jedoch sicher keine allzu schlechte Wahl. Neben der sehr nett anzusehenden Hauptdarstellerin zeigt "Elektra" nämlich coole Kampfszenen und extrem interessante, böse Charaktere, die leider viel zu kurz kommen. Von diesen Fieslingen hätte man gerne mehr gesehen. Die Effekte sind jedoch erste Sahne und die Musik, wenn sie denn richtig laut ist, unterstreicht die gut choreographierten Action-Sequenzen nur allzu passend. Die Geschichte, von Zak Penn, Stu Zicherman und Raven Metzner geschrieben, hätte jedoch ausgereifter, kreativer und vor allem auch überraschender ausfallen können. Bisweilen hinkt diese Handlung doch sehr.
Fazit: „Elektra“ ist, wie zu erwarten war, Hau-Drauf-Kino mit Jennifer Garner geworden. Wer so etwas gerne sieht, wird mit diesem Spin-Off gut beraten sein. Alle anderen dürfen gern zu anderen Comicverfilmungen greifen.

