Very Bad Things

Filmplakat Very Bad Things
Regie Peter Berg  Drehbuch Peter Berg  Produzenten Michael Schiffer, Diane Nabatoff, Cindy Cowan 
Genre Action  FSK 18  Filmlänge 100 min
Land USA  Kinostart 13.05.1999  DVD-Start 29.11.1999  Blu-ray-Start 27.01.2009  Verleih Splendid Medien

Story

Bald ist es soweit: Kyle wird seine Laura heiraten. Doch zuvor muss der Junggesellenabschied noch so richtig gefeiert werden. Wo? Natürlich in Las Vegas. Doch der Fun-Trip wird für Kyle und seine vier besten Freunde zum Horrortrip. Nach einem drogen- und alkoholintensiven Abend wird die anwesende Prostituierte beim Sex vom Wandhaken aufgespießt und der heraneilende Sicherheitsbeauftragte auch gleich mit um die Ecke gebracht. Und es werden nicht die letzten Leichen in der kommenden Zeit bleiben…

Schauspieler

Very Bad Things Cameron Diaz, Christian Slater, Jeremy Piven, Daniel Stern, Jeanne Tripplehorn, Jon Favreau

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Very Bad Things Der Werbe-Slogan für „Very Bad Things“ lautet: „Deutlich komischer als 'Verrückt nach Mary'“. Das verstehe, wer will. Passender wäre vielleicht "Deutlich geschmackloser als 'Verrückt nach Mary'" oder "Deutlich dümmer als 'Verrückt nach Mary'" oder vielleicht sogar „Filme, die die Welt nicht braucht!“ gewesen? Schwarzer Humor hin oder her, aber man kann wirklich alles übertreiben. "Very Bad Things" ist weder witzig oder dramatisch, noch aufwühlend. Dieser Film, wenn man ihn denn überhaupt so nennen kann, ist schlichtweg der letzte Müll und ist es auch nicht einmal ansatzweise wert, überhaupt in irgendeiner Bio- oder Filmographie auch nur erwähnt zu werden! Regisseur Peter Berg, der später Filme, wie „Welcome to the Jungle“ oder „Hancock“ inszenierte, gibt mit diesem geschmacklosen und definitiv überinszenierten Film sein Debüt auf dem Regiestuhl und als Drehbuchautor. Warum es ausgerechnet dieses Skript auf die große Leinwand geschafft hat, bleibt auch nach dem Abspann fraglich. Wenigstens agiert der Cast, bestehend aus unter anderem Cameron Diaz und Christian Slater, ordentlich.
Etwas weniger Kunstblut, etwas mehr Niveau und aus „Very bad Things“ hätte cooles Actionkino werden können.

Wissenswertes

Very Bad Things Adam Sandler war ursprünglich als Michael Berkow gecastet und geplant gewesen, er sagte jedoch in der letzten Minute ab, um "Waterboy" drehen zu können.
Das Wort "Fuck" wird satte 124 Mal verwendet.



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Kommentare

Henning schreibt am 18.04.07, 05:41
Es war mir eine freude Dir dieses Film Schmankerl zu geben.
Ich steh auf schwarzen Humor und wurde ausreichend bedient.
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