Wimbledon - Spiel, Satz und Liebe

Wimbledon

Filmplakat Wimbledon - Spiel, Satz und Liebe
Regie Richard Loncraine  Drehbuch Adam Brooks, Jennifer Flackett, Mark Levin  Produzenten Tim Bevan, Eric Fellner, Liza Chasin, Mary Richards 
Genre Love-Story  FSK Filmlänge 98 min
Land USA  Kinostart 24.03.2005  DVD-Start 17.06.2010  Verleih United International Pictures

Story

Peter Cole ist Tennisspieler mit Leib und Seele. Mit 32 Jahren hat er jedoch seine Blütezeit bereits seit Längerem hinter sich. Von Platz 11 ist er mittlerweile auf Platz 119 der Weltrangliste abgerutscht. Zeit seinen Hut zu nehmen und älteren Ladys Tennisstunden zu geben. Wimbledon soll Peters letztes großes Turnier werden. Durch Zufall lernt er bei den Vorbereitungen die ehrgeizige amerikanische Nachwuchshoffnung Lizzie Bradbury kennen. Ein Blick und es ist um Peter geschehen. Die Beiden beginnen eine leidenschaftliche Affäre und was Peter nicht mehr für möglich gehalten hat geschieht: Beflügelt von seinen Gefühlen kann er wieder siegen. Bei Lizzie hat die Liebelei jedoch genau die gegenteilige Wirkung. Sie beginnt auf dem Platz Fehler zu machen und ist unkonzentriert. Kurzerhand zieht Lizzies Vater Dennis die Notbremse und verbietet Peter den weiteren Umgang mit seiner Tochter. Doch kann Peter auch ohne Lizzie gewinnen?

Schauspieler

Wimbledon - Spiel, Satz und Liebe Paul Bettany, Kirsten Dunst, Sam Neill, Jon Favreau, Austin Nichols, Nikolaj Coster-Waldau, Bernard Hill, Eleanor Bron, James McAvoy, John McEnroe

Filmkritik von Melanie Frommholz

Melli vergibt 4 von 5 Ms Wimbledon - Spiel, Satz und Liebe Das Autorengespann aus Adam Brooks, Jennifer Flackett und Mark Levin hat sich für die romantische Komödie „Wimbledon – Spiel, Satz und Liebe“ eine Geschichte einfallen lassen, die einfach genau die richtige Mischung aus Humor und Romantik bietet. Sicherlich, hier ist von Beginn an klar, wohin der Balljunge hoppeln wird und auch intellektuell anspruchsvolle Abendunterhaltung darf man von „Wimbledon – Spiel, Satz und Liebe“ nicht wirklich erwarten. Dennoch nimmt einen die absolut sympathische Story bald für sich ein. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und die „moralischen“ Ansprachen halten sich wohltuend in Grenzen. Unter der stimmigen Regie von Richard Loncraine wird aus dem unterhaltsamen Drehbuch ein Film, der einen von Anfang bis Ende einen schönen und unterhaltsamen Kinoabend beschert. Das liegt nicht zuletzt auch an den beiden bezaubernden und gut gewählten Hauptdarstellern. Paul Bettany stellt erneut sein komisches Talent unter Beweis. Bereits als Geoffrey in „Ritter aus Leidenschaft“ hatte er unsere Herzen erobert. Nun legt er nach. Zusammen mit der wie immer charmanten Kirsten Dunst bildet er ein schlagkräftiges Doppel, das den Zuschauer zusätzlich für die Geschichte einnimmt.



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Kommentare

sinci schreibt am 05.05.08, 23:00
Kirsten Dunst ist meine Lieblingsschauspielerin. Aber dieser Film gefällt mir überhaupt nicht... weil er mir zu unrealistisch ist. Ich schaue sehr oft Tennis Live, und sehe dieser Film spielen sie Tennis falsch. Naja.. schade!
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