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Party Animals
Van Wilder
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Regie
Walt Becker
Drehbuch
Brent Goldberg, David Wagner
Produzenten
Robert L. Levy, Peter Abrams, Andrew Panay, Jonathon Komack Martin
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 93 min Land USA Kinostart 25.07.2002 DVD-Start 10.02.2003 Verleih Universum (Constantin) |
Story
Ganze sieben Jahren drückt Van nun schon die College-Bank und sein Diplom ist noch immer nicht in Sicht. Darüber ist vor allem sein Vater sehr verärgert, der die Geldzufuhr sofort stoppt und seinem Sohn von nun an die alleinige Verantwortung für sein Leben überlässt. Um möglichst schnell an möglichst viel Geld zu kommen, wird Van kurzerhand Partyveranstalter und schmeißt fortan die angesagtesten Partys der Stadt. Doch leider gönnt ihm nicht jeder sein Glück und so dauert es nicht lange, bis die ersten Probleme und eine bildhübsche, neugierige Journalistin an seine Tür klopfen…
Schauspieler
Ryan Reynolds, Tara Reid, Tim Matheson, Kal Penn, Teck Holmes, Daniel Cosgrove, Deon Richmond, Alex Burns, Chris Owen
Filmkritik von Kathrin Lang
Eine unterhaltende Story, überzeugende Schauspieler und den ein oder anderen guten Gag – fertig ist eine gelungene Komödie aus der Traumfabrik, die zwar nicht sonderlich viel Neues zu bieten hat, deshalb aber dennoch Spaß macht. Hätte man auf den einen oder anderen Griff in die niveaulose Scherzkiste verzichtet, hätte aus „Party Animals“ ein wirklich ansehnlicher Erfolg werden können. So jedoch muss der Streifen diesen kleinen aber dennoch feinen Schönheitsfehler hinnehmen. Wer allerdings schon bei Streifen wie „Nicht noch ein Teeniefilm“ lauthals lachen konnte, der wird auch hier sicherlich seine volle Freude haben.
Wissenswertes