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The I Inside
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Regie
Roland Suso Richter
Drehbuch
Timothy Scott Bogart, Michael Cooney
Produzenten
Rudy Cohen, Mark Damon
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 87 min Land Großbritannien, USA DVD-Start 22.02.2005 Verleih Sony Pictures |
Story
Im Leben des reichen Immobilienerben Simon ist eigentlich alles in bester Ordnung. Er hat massig Geld, eine wunderschöne Frau, ein tolles Haus, schlichtweg: es ist alles da, wo er es gerne hätte. Doch als Simon eines Morgens in einer Klinik aufwacht, ist nichts mehr so, wie vorher. Sein Arzt versucht ihm schonend beizubringen, dass wir im Jahr 2002 leben und er zwei Jahre nicht bei Bewusstsein war. Doch diese Amnesie ist nicht das einzige Problem, das Simon in den kommenden Tagen bekommen soll. Im Gegenteil, alles wird noch viel, viel schlimmer und das Leben des reichen Erben nicht mehr dasselbe...
Schauspieler
Ryan Phillippe, Sarah Polley, Piper Perabo, Stephen Rea, Robert Sean Leonard, Stephen Lang, Peter Egan, Stephen Graham, Rakie Ayola, Magdalena Manville
Filmkritik von Thomas Ays
Der deutsche Regisseur Roland Suso Richter hatte 2004 die Möglichkeit, ein internationales Projekt zu inszenieren. Als Hauptdarsteller durfte er somit mit Ryan Phillippe („Eiskalte Engel“) und Piper Perabo („Coyote Ugly“) drehen. Zwei der heißesten Jungschauspieler der Traumfabrik also. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Timothy Scott Bogart und Michael Cooney. Letzterer schrieb auch das Stück mit dem Namen „Point of Death“, auf dem dieser Film basiert. Richter schafft es eine beklemmende Atmosphäre zu erzeugen und seine Zuschauer bis zum Schluss im Ungewissen zu lassen, was mit Simon eigentlich geschehen ist. Das zu verfolgen macht die gesamte Filmlänge über viel Spaß und ist auch dank der Schauspieler sehenswert. Ryan Phillippe, der sich seit Jahren versucht von der Sebastian-Rolle aus „Eiskalte Engel“ freizuspielen, spielt eindrücklich und auch Piper Perabo ist als rotmähnige Amazone glaubhaft. Einziger Kritikpunkt: Die Logik. Manchmal erscheint die Story nicht ganz rund zu laufen. Dennoch kann man im Fall von „The I Inside“ von einem sehenswerten Thriller sprechen.
Wissenswertes
Ursprünglich sollten Christian Slater (Peter), Stephen Dorff (Simon Cable), und Jennifer Love Hewitt (Anna Cable) den Hauptcast bilden, bevor Robert Sean Leonard, Ryan Phillippe und Piper Perabo eingekauft wurden.
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Kommentare
green world schreibt am 30.06.07, 12:04
sehr guter film, meiner meinung nach bester film bei dem ryan phillippe mitspielt
t-mac-67 schreibt am 18.07.10, 12:52
ich hatte keine grossen erwartungen und wurde trotzdem sehr enttaeuscht!!
der schlechteste film den ich seit monaten gesehen hab!!!!!!!!!!!!!!!!!!
