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Million Dollar Baby
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Regie
Clint Eastwood
Drehbuch
Paul Haggis
Produzenten
Clint Eastwood, Albert S. Ruddy, Tom Rosenberg, Paul Haggis
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 133 min Land USA Kinostart 24.03.2005 DVD-Start 04.10.2005 Blu-ray-Start 15.08.2007 Verleih Kinowelt |
Story
Frankie hatte als Box-Trainer nie viel Erfolg, was wohl auch daran liegt, dass er seine Schützlinge zu lange trainieren wollte um auf Nummer sicher zu gehen, bevor er sie endlich in einen Titelkampf schickte. Vielen seiner Sportler ging das nicht schnell genug, und so verliessen sie Frankie wieder.
Die Kellnerin Maggie (31) träumt von einer Karriere im Ring. Schon immer wollte sie nur eins: Kämpfen. Sie stellt sich Frankie vor, will unbedingt und nur von ihm trainiert werden. Doch der alte Haudegen lehnt ab. „Ich trainiere keine Frauen!“ Von seinem Freund und Ex-Champ Scrap lässt er sich aber doch noch breitschlagen, die für diesen Sport eigentlich schon viel zu alte Frau unter seine Fittiche zu nehmen. Dem Team stehen harte Wochen und Monate ins Haus, bevor Maggie endlich in den Ring steigen und zeigen kann, was sie drauf hat. Doch wenig später geht es um mehr, als nur um einen kleinen Kampf. Maggie trifft auf ihr Schicksal…
Schauspieler
Clint Eastwood, Hilary Swank, Morgan Freeman, Jay Baruchel, Mike Colter, Lucia Rijker, Brian O'Byrne, Anthony Mackie, Michael Pena
Filmkritik von Thomas Ays
„Million Dollar Baby“ ist ein herausragend gutes, bis in die kleinste Rolle perfekt besetztes Drama über Freundschaft und das Leben selbst.
Es gibt 4 gute Gründe, die diesen Film zu einem Erlebnis der ganz besonderen Art werden lassen:
1. Clint Eastwood. „Dirty Harry“, der hier einzigartig und fabelhaft agiert, schafft es auch als Regisseur gänzlich zu überzeugen. Es gelingt ihm spielerisch einfach eine wunderbare Geschichte real und unspektakulär zu erzählen. Jede Minute des Films ist seine Figur „Frankie“ glaubhaft und authentisch.
2. Hilary Swank. Ihre Leistungen als Schauspielerin sind bemerkenswert. Nach ihrer One-Woman-Show in „Boys dont cry“ hielt ich es für schier unmöglich, die Darstellung dieses Charakters zu toppen, doch mit dem Auftritt der „Maggie“ hat sie eins völlig klargestellt: Sie ist eine der besten und glaubhaftesten Darstellerinnen unserer Zeit – Selbstredend das sie den OSCAR als Beste Schauspielerin zu Recht bekam.
3. Morgan Freeman. Dieser Mann schafft es mit wenigen Gestiken und Dialogen jeden für sich zu gewinnen. Die Freundschaft zu Frankie (Eastwood) wird nie auch nur ansatzweise in Frage gestellt – im Gegenteil: Der Zuschauer hat wirklich den Eindruck, diese Männer kennen sich seit 30 Jahren – eine echte Leistung.
4. Die Geschichte. Berauschend, erlebnisreich, fesselnd, emotionsgeladen, traurig, witzig, ruhig, hart, sensibel und vor allem realistisch.
Fazit: „Million Dollar Baby“ ist Bester Film des Jahres – Mit oder ohne OSCAR. Sensationell gut agierende Darsteller und eine mitreißende Geschichte ohne Kitsch oder „Rocky“ Atmosphäre gibt’s außerdem. Das ist Kino der absoluten Spitzenklasse.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Film - Drama, Bester Nebendarsteller, Beste Musik
Gewonnene Golden Globes
Beste Schauspielerin - Drama (Hilary Swank), Beste Regie
OSCAR-Nominierungen
Bester Hauptdarsteller (Clint Eastwood), Bester Schnitt, Bestes Drehbuch (Adaption)
Gewonnene OSCARs
Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin (Hilary Swank), Bester Nebendarsteller (Morgan Freeman)
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Kommentare
WoW schreibt am 22.08.08, 23:03
dieser film ist sowas vol perfekt ...
man kann sich das vorher vill. garnicht vorstellen aber wie dieser film die Emotionen rüberbringt ist einmalig. Alle schauspieler überzeugen über alle maße wer diesen film nicht sieht verpasst was.
Klint Ostwald schreibt am 05.03.10, 20:31
Toller Film! Sehr gefühlsvoll und mit einem ende,dass man so schnell nicht vergisst. Einer meiner absoluten Lieblingfilme
thuylinh schreibt am 02.03.07, 05:30
wow!!!! klasse, klasse, klasse!!!!!
diese gewonnen oscars sin allesamt verdient. und die filmtipps natürlich auch^^. dieser film hat wirklich eine abartig mitreissende geschichte. die schauspieler, die geschichte, der ganze film is unglaublich spitzenklasse. er regt so stark zum nachdenken an, dass man tage später noch über die geschichte nachdenken muss und man kann sie einfach nicht vergessen. sie ist tatsächlich so toll, dass mir die tränen kamen während dem film. es ist wirklich unglaublich, was clint eastwood da auf die beine gestellt hat. respekt, respekt, respekt!!! dieser mann ist ohne zweifel der beste mann auf erden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

