Freitag, der 13. - Todesfalle Manhattan

Friday the 13th Part VIII: Jason Takes Manhattan

Filmplakat Freitag, der 13. - Todesfalle Manhattan
Regie Rob Hedden  Drehbuch Rob Hedden  Produzent Randy Cheveldave 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 96 min
Land USA  Verleih Paramount Pictures

Story

Big Apple ist das offizielle Herz der Megametropole New York. Jason Voorhees, der unverwüstliche Psychokiller, macht eine kleine Steppvisite genau in Manhatten. Allerdings macht er einen kleinen Umweg auf ein Partyschiff voller Jugendlicher, um sich ein wenig zu amüsieren.
Klar ist, dass sich das Bötchen schnell zu einem echten Albtraumschiff der Verdammten verwandelt. Eines seiner Opfer entkommt in das beklemmende Labyrinth des U-Bahn- und Kanalisationssystem von Manhattan. Doch Jason wartet schon für ein letztes Rendezvous...

Schauspieler

Freitag, der 13. - Todesfalle Manhattan Jensen Daggett, Scott Reeves, Barbara Bingham, Peter Mark Richman, Kane Hodder, Vincent Craig Dupree, Martin Cummins, Saffron Henderson, Kelly Hu, Sharlene Martin

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Freitag, der 13. - Todesfalle Manhattan „Freitag der 13. - Todesfalle Manhatten“ ist insgesamt gesehen so schlecht gar nicht. Wenn man sich den Anfang und das Ende schenkt, ist dieser achte Aufguss sogar richtig gut. Spaß beiseite. Störend wirkt vor allem die Holzhammer-Methode, wie hier versucht wird, Jason auf Teufel komm’ raus eine Geschichte zu geben, was unbeholfener kaum mehr geht.
Ungewöhnlich gut ist der Dialog- und Szenenwitz. Es wurde ja schon in früheren Teilen versucht einen gewissen Humor an den Tag zu legen, was aber meist vollkommen in die Hose ging. Das zumindest ist hier besser gelungen.
„Freitag, der 13. - Todesfalle Manhattan“ ist der letzte Film, der von Paramount Pictures produziert und vertrieben wurde. Danach durfte sich New Line Cinema stolzer Eigentümer von Jason Voorhees nennen und siehe da: Einem Zusammentreffen zwischen ihm und Freddy Krueger (gleicher Eigentümer) sollte fortan nichts mehr im Wege stehen.
Ursprünglich wollte Regisseur und Drehbuchautor Rob Hedden vielmehr Szenen in New York drehen und berühmte Orte, wie den Madison Square Garden, die Brooklyn Bridge, oder das Empire State Building zeigen. Doch Paramount strich das Geld für eine so aufwändige Produktion, also spielte der Film oft in Kanalisation und auf dem Partyschiff. Hedden gab später in Interviews an, er würde den Fans zustimmen, die den Titel „Jason takes Manhattan“, wie er im Original heißt, für irreführend halten, da der Film zu wenig in New York spiele. Dem Erfolg hat es wenig geschadet, „Freitag, der 13. - Todesfalle Manhattan“ spielte fast 20.000.000 US-$ ein, bei einem Budget von 5.000.000 Dollar. Erfolglos sieht anders aus.

Wissenswertes

Freitag, der 13. - Todesfalle Manhattan Diese Horror-Kultreihe umfasst folgende Filme:
Freitag, der 13.
Jason kehrt zurück
Und wieder ist Freitag, der 13.
Das letzte Kapitel
Ein neuer Anfang
Jason lebt!
Jason im Blutrausch
Todesfalle Manhattan
Jason goes to Hell - Die Endabrechnung
Jason X

Außerdem wurde Jason Voorhees ("Freitag, der 13.) mit Freddy Krueger ("Nightmare on Elm Street") vereint:
Freddy vs. Jason

2009 kam ein Remake der ersten vier Teile der "Freitag der 13."-Reihe in die Kinos, um das Franchise neu zu beleben:
Freitag der 13.



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Kommentare

JASON FOR LIVE schreibt am 19.03.08, 19:27
Dieser Film ist nicht sehr gut geworden! Man sieht bei den Film das das meiste voll schlecht gemacht worden ist!
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