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Godsend
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Regie
Nick Hamm
Drehbuch
Mark Bomback
Produzenten
Marc Butan, Sean O'Keefe, Cathy Schulman
Genre Psycho-Thriller FSK 16 Filmlänge 103 min Land USA, Kanada Kinostart 08.07.2004 DVD-Start 06.12.2004 Blu-ray-Start 28.01.2011 Verleih Universum Film |
Story
Den Eltern Paul und Jessie geschieht das Schrecklichste, was Eltern geschehen kann: Sie verlieren ihren 8jährigen Sohn Adam bei einem furchtbaren Autounfall. Als ihnen Gen-Forscher Dr. Wells das Unmögliche anbietet, nämlich Adam zu klonen und ihn den Eltern zurückzugeben, stimmen Paul und Jesse schließlich dem illegalen Experiment zu. Es geht alles gut und Adam wächst in Liebe und Geborgenheit auf. Die Welt der Familie ist wieder in Ordnung. Doch als der Junge sein achtes Lebensjahr, das Jahr, in dem er starb, überschreitet, verändert sich Adam zusehends - mit ungeahnten Folgen...
Schauspieler
Greg Kinnear, Rebecca Romijn, Robert De Niro, Cameron Bright, Jenny Levine, Deborah Odell, Janet Bailey, Marcia Bennett, Raoul Bhaneja
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Nick Hamm, der uns drei Jahre zuvor den Schocker „The Hole“ in die Kinos brachte, legte 2004 mit „Godsend“ und einer sehenswerten Darstellerriege nach. Greg Kinnear und Rebecca Romijn als Ehepaar sind hier genauso zu nennen, wie Robert De Niro und der unheimliche Cameron Bright. Drehbuchautor Mark Bomback, der hier sein erst zweites Projekt schrieb, ist ein interessantes und gesellschaftskritisches Skript gelungen, das gut in unsere Zeit passt. Noch dazu liefert „Godsend“ (fast) gratis Gänsehaut bis zum Abwinken, widerlich gute Effekte und durchweg fesselnde Unterhaltung. Ab ¾ des Films ist zwar klar, wohin der Hase rennt, dennoch wird’s auch danach mit Sicherheit nie langweilig.
“Godsend“ – Hier ist Gruseln angesagt!
Wissenswertes
- Es wurden fünf verschiedene Enden für "Godsend" gedreht. Der Schluss, der schließlich verwendet wurde, ist der harmloseste von allen anderen.
- Das Filmstudio Lions Gate Films stellte zwei Filmseiten ins Netz. Eine offizielle Filmseite mit Informationen rund um diese Geschichte und eine um das Godsend Institute, welches es gar nicht gibt. Zahlreiche Emails und Telefonanrufe erreichten das nicht existente Institut mit der Bitte um das Klonen von Menschen, worauf hin man den Schreibern erklärte, diese Seite gebe es nur wegen des Films.
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