Jason goes to Hell - Die Endabrechnung

Jason Goes to Hell: The Final Friday

Filmplakat Jason goes to Hell - Die Endabrechnung
Regie Adam Marcus  Drehbuch Dean Lorey, Jay Huguely  Produzent Sean S. Cunningham 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 90 min
Land USA  Verleih New Line Cinema

Story

Nun ist auch das FBI hinter Jason Voorhees her. Sie locken ihn mittels einer attraktiven Agentin auf einen freien Platz, um ihn dann erst einmal zu erschießen, nur um ihn danach mit Granaten in die Luft zu sprengen. Wirklich nicht nett. Seine Überreste landen dann im Leichenschauhaus. Doch das Herz des Massenmörders lebt noch immer und infiziert den harmlosen Leichenbeschauer, bis dieser selbst zu Jason wird. Das Spiel kann weitergehen…

Schauspieler

Jason goes to Hell - Die Endabrechnung Kane Hodder, John D. LeMay, Kari Keegan, Steven Williams, Steven Culp, Erin Gray, Rusty Schwimmer, Richard Gant, Leslie Jordan, Billy Green Bush, Kipp Marcus, Andrew Bloch, Adam Cranner, Allison Smith, Julie Michaels

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Jason goes to Hell - Die Endabrechnung Im Fall von „Jason goes to Hell - Die Endabrechnung“ sind die Meinungen grundverschieden. Oft wird der neunte Teil der Reihe gelobt, da man ja viel über Jason und dessen frühere Geschichte erfährt. Dumm nur, dass die Vergangenheit dieser Figur in den vorangegangenen Teilen keinen interessiert hat. Plötzlich, tadaaaa, ist Jason hinter seiner Familie her. Hm. Da drängt sich der Vergleich zu Michael Myers aus „Halloween“ ja geradezu auf.
Dieser neunte „Freitag, der 13.“-Teil ist der erste Film, der nicht von Paramount Pictures vertrieben wurde. Ursprünglich sollte John McTiernan („Stirb langsam“) die Regie übernehmen, verließ das Projekt aber, um „Last Action Hero“ mit Arnold Schwarzenegger zu realisieren. Daraufhin übernahm Adam Marcus die Regie und schrieb auch gleich das Drehbuch, was ein ziemliches Risiko barg, denn es war schließlich das erste Skript und der erste Regiejob für den damals erst 25jährigen Filmemacher. Inszenatorisch ist an „Jason goes to Hell - Die Endabrechnung“ wenig auszusetzen. Lediglich die Effekte können nicht wirklich überzeugen, ansonsten ist dieser neunte Teil tatsächlich „The Final Friday“, wie er im Original heißt, geworden. Anschließend erfand man das Franchise neu und ließ die alte Ära des Jason Voorhees hinter sich.
Ein Leckerbissen ist der Schluss des Films geworden, der ein Schmunzeln in die Gesichter der vielen Horror-Fans, die besonders rot/grüne Pullover lieben, zaubern wird. Ein unterhaltsames Gimmick, das ein zukünftiges Zusammentreffen prophezeit.

Wissenswertes

Jason goes to Hell - Die Endabrechnung Diese Horror-Kultreihe umfasst folgende Filme:
Freitag, der 13.
Jason kehrt zurück
Und wieder ist Freitag, der 13.
Das letzte Kapitel
Ein neuer Anfang
Jason lebt!
Jason im Blutrausch
Todesfalle Manhattan
Jason goes to Hell - Die Endabrechnung
Jason X

Außerdem wurde Jason Voorhees ("Freitag, der 13.) mit Freddy Krueger ("Nightmare on Elm Street") vereint:
Freddy vs. Jason

2009 kam ein Remake der ersten vier Teile der "Freitag der 13."-Reihe in die Kinos, um das Franchise neu zu beleben:
Freitag der 13.




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Kommentare

Mr. Gert schreibt am 31.07.07, 09:38
Ich finde den Film in durchschnitt nicht schlecht aber der Teil:6 Jason Lebt finde ich war besser^,^
Michael Myers schreibt am 01.03.10, 04:29
was für ein drecks film... die freitag der 13. filmreihe is zu übertrieben... michael myers gibt es länger jason is eine kopie von ihm.. und wo landet jason ?? in der fernen zukunft.. lächerlich
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