Miami Rhapsody

Filmplakat Miami Rhapsody
Regie David Frankel  Drehbuch David Frankel  Produzenten Barry Jossen, David Frankel 
Genre Komödie  FSK Filmlänge 95 min
Land USA  Kinostart 01.06.1995  Verleih Buena Vista International

Story

Gwyn schwebt auf Wolke sieben. Nach zwei Jahren Beziehung hat Freund Matt ihr einen Heiratsantrag gemacht. Eigentlich ist also alle in Butter. Wäre da nicht die Entdeckung, dass sowohl Gwyns Mutter als auch ihr Vater sexuell auf „Abwegen“ wandern. So hat sich ihre Mutter den Krankenpfleger der Oma angelacht und auch der Vater hat seit Jahren ein „Bratkartoffelverhältnis“ mit der Sachbearbeiterin aus dem Reisebüro. Auch Gwyns Bruder hat ein Verhältnis mit der Ehefrau seines Teilhabers. Ehebruch wohin man blickt. Ist die Monogamie etwa ein Auslaufmodell? Gwyn bekommt zusehend Zweifel an ihren Heiratsplänen und steuert damit geradewegs in den eigenen Beziehungsschlamassel.

Schauspieler

Miami Rhapsody Sarah Jessica Parker, Antonio Banderas, Gil Bellows, Mia Farrow, Paul Mazursky, Kevin Pollak, Naomi Campbell, Kevin Pollak, Barbara Garrick, Carla Gugino, Bo Eason, Jeremy Piven, Kelly Bishop, Mark Blum

Filmkritik von Melanie Frommholz

Melli vergibt 4 von 5 Ms Miami Rhapsody Abgesehen von den sehr, sehr gewöhnungsbedürftigen Synchronstimmen von Sarah Jessica Parker und Gil Bellows ist „Miami Rhapsody“ eine gelungene Beziehungskomödie in „Woody Allen-Manier“ Will sagen, es wird vor allem eines: Geredet! Für alle, die „Laberfilme“ eher nervig finden, heißt es daher Finger weg. Der verbleibende Rest darf sich auf herrlich amüsante Dialoge freuen.



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