Haus aus Sand und Nebel

House of Sand and Fog

Filmplakat Haus aus Sand und Nebel
Regie Vadim Perelman  Drehbuch Vadim Perelman, Shawn Lawrence Otto  Produzenten Michael B. London, Vadim Perelman 
Genre Drama  FSK 12  Filmlänge 126 min
Land USA  Kinostart 17.02.2005  Verleih Kool (Central)

Story

Alkoholikerin Kathy hatte nicht gerade viel Glück in letzter Zeit. Ihr Mann hat sie verlassen, außerdem will ihr nun der Staat wegen eines offensichtlichen Formfehlers das Haus wegnehmen, das ihr Vater, als er starb, hinterlassen hat.
Kathy kämpft, doch sie muss ausziehen. Die Familie, die das Haus zu einem Schnäppchenpreis kauf, kommt eigentlich aus dem Iran. Auch für diese Familie, die enorme Geldsorgen hat, bedeutet dieses Gebäude eine positive Sicht in die Zukunft. Doch Kathy wird ihr Haus nicht kampflos aufgeben...

Schauspieler

Haus aus Sand und Nebel Jennifer Connelly, Ben Kingsley, Ron Eldard, Frances Fisher, Kim Dickens, Shohreh Aghdashloo, Jonathan Ahdout, Navi Rawat, Carlos Gómez, Kia Jam, Jaleh Modjallal

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Haus aus Sand und Nebel Die Besetzung verspricht ja schon einiges: Jennifer Connelly ("A beautiful Mind") „gegen“ Ben Kingsley ("Ghandi"). Das scheint ein echtes Leinwandduell zu werden - und das wird es auch. Die Beiden spielen schlicht sensationell und geben ihren Rollen echte Tiefe.
Was hingegen einen unbefriedigenden Nachgeschmack hinterlässt ist die Geschichte. Weder schafft es diese zu fesseln, noch zu berühren, noch zu überzeugen. Es erklärt zumindest, warum dieser Streifen es nicht ins Kino schaffte. Schade und wirklich sehr enttäuschend!

Auszeichnungen

Golden Globe-Nominierungen

Bester Schauspieler - Drama (Ben Kingsley)

OSCAR-Nominierungen

Bester Hauptdarsteller (Ben Kingsley), Beste Nebendarstellerin (Shohreh Aghdashloo), Beste Musik



Besucherbewertung
4.5 / 5  (10 votes)

Kommentare

christine matha schreibt am 30.07.10, 17:27
obwohl die Geschichte tatsächlich mir bis zum Ende nicht klar geworden ist, hat der Film mich nicht losgelassen. Ben Kingsley war phänomenal gut und auch alle anderen. Wenn die Geschichte weniger unglaubwürdig gewesen wäre, hätte es ein wahres Meisterstück gegeben. Schade eigentlich, denn auch der Titel ist Klasse.
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