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Gefühle, die man sieht
Things You Can Tell Just by Looking at Her
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Regie
Rodrigo García
Drehbuch
Rodrigo Garcia
Produzenten
Jon Avnet, Lisa Lindstrom, Marsha Oglesby
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 110 min Land USA Kinostart 17.04.2003 Verleih Filmwelt |
Story
Fünf Frauen an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Da ist die Ärztin Elaine, die sich innerlich nach der großen Liebe sehnt, die Männer durch ihre knallharte Art aber immer auf Abstand hält. Die Bankdirektorin Rebecca, die seit drei Jahren eine Beziehung zu einem verheirateten Mann hat und plötzlich, mit 39, feststellt, das sie schwanger ist. Oder die allein erziehende Kinderbuchautorin Rose, die sich in ihren neuen Nachbarn, einen Kleinwüchsigen, verliebt. Da ist die Tarotkartenlegerin Christine, die ihre große Liebe an eine unheilbare Krankheit verliert. Oder die schüchterne Polizistin Kathy, die mit ihrer blinden, etwas zynischen Schwester Carol zusammen wohnt und in Sachen Männer immer in ihrem Schatten steht.
Schauspieler
Glenn Close, Holly Hunter, Cameron Diaz, Kathy Baker, Calista Flockhart, Amy Brenneman, Valeria Golino, Matt Craven, Gregory Hines, Miguel Sandoval, Noah Fleiss, Roma Maffia
Filmkritik von Melanie Frommholz
„Gefühle, die man sieht“ bietet eines definitiv; eine namhafte Besetzungsliste. Jedoch bleiben die Geschichten der Frauen, seltsam kalt und gehen einem nicht wirklich nahe. Alles ist etwas zu zäh, als das es wirklich zu Herzen gehen würde. Obwohl nachvollziehbar ist, in welch emotional schwierigen Situationen sich die Hauptfiguren befinden, schafft es der Film nicht, diese Gefühle hundertprozentig zum Zuschauer zu transportieren.

