Zum Teufel mit den Millionen

For Richer or Poorer

Filmplakat Zum Teufel mit den Millionen
Regie Bryan Spicer  Drehbuch Jana Howington, Steve LuKanic  Produzenten Bill Sheinberg, Jonathan Sheinberg, Sidney Sheinberg 
Genre Komödie  FSK Filmlänge 111 min
Land USA, 1997  DVD-Start 23.06.2005  Verleih Paramount Pictures

Story

Brad Sexton ist ein hohes Tier an der Wallstreet und es lief schon lange sehr gut für ihn und seine Frau Caroline. Die beiden haben im Grunde alles, was sie brauchen. Mehr noch: Sie sind vom Leben reich beschenkt worden. Doch alles hat einmal ein Ende und das ist auch mit Brads Glückssträhne so. Er wurde nämlich gerade hereingelegt. Sein Buchhalter hat ihn und seine Frau auf einem fetten Schuldenberg sitzen lassen, den sie unmöglich abtragen können. Nun ist guter Rat teuer. Es dauert nicht lange und sogar die Polizei ist hinter dem Pärchen her. Da hilft nur eins: Flucht ins Ungewisse! Dass sie in mitten einer verschlafenen Amish-Gemeinde im tiefsten Missouri landen, konnte ja keiner ahnen. Und schon beginnt es, das Abenteuer ihres Lebens...

Schauspieler

Zum Teufel mit den Millionen Tim Allen, Kirstie Alley, Jay O. Sanders, Michael Lerner, Wayne Knight, Larry Miller, Miguel A. Núñez Jr., Megan Cavanagh, John Pyper-Ferguson

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms Zum Teufel mit den Millionen Was für eine Konstellation! Da haben sich wirklich die richtigen Beiden gefunden: Kirstie Alley ("Kuck mal wer da spricht") und Tim Allen (TV-Serie "Hör mal wer da hämmert") harmonieren auf ganzer Linie und sind gerade in den gemeinsamen Szenen unschlagbar komisch. Besonders Alley mit ihrer Mimik und Gestik ist schon Schießen! Ohne diese beiden tollen Schauspieler wäre es mit Sicherheit nicht einmal ansatzweise so komisch geworden.
Regisseur Bryan Spicer („Power Rangers - Der Film“) setzte „Zum Teufel mit den Millionen“ gelungen, wenn auch vorhersehbar in Szene. Das Drehbuch von Steve LuKanic und Jana Howington ist in dieser Hinsicht aber auch nicht sonderlich kreativ geworden. Irgendwie auch kein Wunder und auch zu entschuldigen, schließlich liefern sie mit ihrem Skript ihre Erstlingswerk in diesem Bereich ab. Dennoch kann man hier von einer sehenswerten Komödie sprechen, die, wenn sie mal wieder im Fernsehen zum x-ten Mal wiederholt wird, garantiert immer hängen bleibt. Dafür sind die Schauspieler einfach zu lustig, als dass ein Film deshalb mit ihnen durchfallen könnte.



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