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Sahara - Abenteuer in der Wüste
Sahara
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Regie
Breck Eisner
Drehbuch
Thomas Dean Donnelly, Joshua Oppenheimer, John C. Richards, James V. Hart
Produzenten
Howard Baldwin, Karen Baldwin, Mace Neufeld, Stephanie Austin
Genre Action FSK 12 Filmlänge 124 min Land USA, Spanien Kinostart 02.06.2005 DVD-Start 07.11.2005 Verleih Universum Film |
Story
WHO-Ärztin Eva ist in Afrika einer geheimnisvollen Seuche mit Ursprung in Mali auf der Spur, als sie auf den Abenteurer und Schatzsucher Dirk Pitt trifft. Dieser ist mit Kumpel Al im Auftrag der NUMA auf der Suche nach einem Schiffswrack von 1865, welches in den Wirren des Sezessionskrieges am Niger verschollen ging. Laut Pitts Informationen mit einer sehr wertvollen Ladung an Bord. Schon seit Jahren ist er auf der Suche nach dem Schiff. Aus Gefälligkeit nimmt er Eva und ihr Team mit nach Mali, denn auch die Schatzspuren führen dort hin. Bald ist klar, Seuche und Schiffswrack haben vielleicht mehr mit einander zu tun. Doch die Nachforschungen der drei Abenteurer rufen gefährliche Gegner auf den Plan.
Schauspieler
Matthew McConaughey, Steve Zahn, Penélope Cruz, Lambert Wilson, Glynn Turman, Delroy Lindo, William H. Macy, Rainn Wilson, Maurice Lee, Jude Akuwudike, Patrick Malahide, Rakie Ayola
Filmkritik von Melanie Frommholz
Ein bisschen James Bond, ein bisschen MacGyver und ein bisschen Indiana Jones und fertig ist der Actionkracher? Das dachten wohl auch die Macher von „Sahara“, doch auch Klauen will gelernt sein. Leider schafft es der Streifen nicht so ganz seine Inspirationsquellen zu verbergen. Auch die Story ist etwas hanebüchen und an manchen Stellen zu lang geraten, aber hey, es ist ein Actionfilm, da muss es krachen und das tut es dann auch. Überzeugend und gut in Szene gesetzt. Unter der Hauptdarstellerriege eindeutig positiv aufgefallen ist Steve Zahn, der als liebenswerter Chaot nicht nur die Lacher sondern schnell auch die Sympathien auf seiner Seite hat. Penélope Cruz und Matthew McConaughey sind zwar etwas fürs Auge, aber Miss Cruz ist eben eher ein optisches Leckerli für die männlichen Zuschauer (Aidshandschuhe an - Aidshandschuhe aus macht eben doch noch keine Ärztin) und Matthew McConaughey fehlt es leider am Charme eines Harrison Ford. Er wirkt einfach zu glatt und zu gut gebaut. Und dann auch noch der Name: Dirk (gesprochen: Dörk) Pitt. Unterm Strich gesehen ist „Sahara“ Sommer-Popcorn-Kino. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Eben gutes Unterhaltungskino, aber bitte geben Sie beim Eintritt ihr Gehirn an der Garderobe mit ab.
