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Postman
The Postman
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Regie
Kevin Costner
Drehbuch
Eric Roth, Brian Helgeland
Produzenten
Jim Wilson, Steve Tisch, Kevin Costner
Genre Epos FSK 12 Filmlänge 177 min Land USA Kinostart 12.02.1998 DVD-Start 25.09.1998 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Nachdem ein Atomkrieg die Vereinigten Staaten verwüstet hat, sind die Menschen wieder am Anfang. Ohne Hoffnung auf ein besseres Leben haben sich die Überlebenden in kleinen Siedlungen zusammengefunden. Nutznießer der Situation ist der skrupellose Bethlehem und sein „Armee“, die durch die Lande ziehen und Männer mit Schutzgeld erpressen. Alles unter dem Deckmantel, eine neue Ordnung aufzubauen. Doch eines Tages bekommt er unerwartet Gegenwind. Der selbsternannte „Postman“ fängt an im Namen einer nicht existierenden neuen US-Regierung alte Briefe auszutragen. Eigentlich nur auf der Suche nach der nächsten Mahlzeit, bringt er so neue Hoffnung und Lebensmut zurück zu den Menschen und löst damit eine Kettenreaktion aus, die Bethlehems Machtstrukturen gehörig wackeln lässt…
Schauspieler
Kevin Costner, Will Patton, Olivia Williams, Larenz Tate, James Russo, Daniel Von Bargen, Tom Petty, Scott Bairstow, Giovanni Ribisi, Roberta Maxwell, Joe Santos, Ron McLarty, Peggy Lipton, Brian Anthony Wilson, Todd Allen
Filmkritik von Melanie Frommholz
In erster Linie steht „Postman“ für den Namen Kevin Costner. Und zwar als Hauptdarsteller, Produzent und Regisseur. Der Amerikaner hat bei seiner zweiten Regiearbeit einen wirklich bildgewaltigen Endzeitstreifen auf die Leinwand gezaubert, der von der Thematik und Optik stark an „Waterworld“ erinnert, nur dass sie postapokalyptische Story diesmal auf dem Trockenen spielt. „Postman“ ist eine klassische Geschichte über die Hoffnung und das Gute im Menschen. Keine schlechte Storyidee, aber leider in der Umsetzung zu langatmig geraten, als dass sie wirklich fesseln konnte. Zudem ist der Schluss sehr amerikanisch-patriotisch geraten. So was muss man mögen! Die Amerikaner selbst mochten es wohl nicht so, denn der Film floppte an den Kinokassen. Man muss festhalten, dass „Postman“ nicht zuletzt auch durch gute schauspielerische Leistung sicherlich besser ist als sein Ruf. Der ganz große Wurf ist Kevin Costner damit jedoch nicht gelungen.
Wissenswertes
Zwischen Kevin Costerns Regiedebüt „Der mit dem Wolf tanzt“ und „Postman“ vergingen sieben Jahre. Die Vorlage für das Drehbuch bildete der Roman von David Brin.
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Kommentare
Misa schreibt am 13.09.07, 19:15
Postman ist für mich ein absolut cooler Film. Ich konnte gar nicht mehr aufhören ihn mir anzuschauen. Generell finde ich alle Filme mit Kevin Costner eifach cool.

