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Blood Work
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Regie
Clint Eastwood
Drehbuch
Brian Helgeland
Produzent
Clint Eastwood
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 110 min Land USA Kinostart 21.11.2002 DVD-Start 24.04.2003 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Terry McCaleb ist ein erfahrener FBI Profiler – zumindest war er das früher. Niemand schloss so viele Fälle erfolgreich ab, wie er. Nur einen Psychopathen konnte er nicht stellen: den so genannten „Code-Killer“. Der Serientäter hatte es offensichtlich auf McCaleb abgesehen, denn er hinterließ immer persönliche Nachrichten an ihn am Tatort. Doch bevor der FBI-Agent ihn stellen konnte, erlitt McCaleb einen Herzanfall.
Zwei Jahre später: Terry hat Glück gehabt: Er hat ein Spenderherz erhalten, was ihm nach knapp 1,5 Jahren Wartezeit eingepflanzt wurde. Obwohl offiziell im Ruhestand, wird er ein paar Wochen später von einer gewissen Graciella Rivers aufgesucht, die ihn bittet, den Fall ihrer Schwester zu übernehmen. Ihr Tod wurde nie aufgeklärt, und Graciella muss wissen, wer sie erschossen hat. McCaleb weigert sich, doch als er erfährt, wessen Herz in seiner Brust schlägt, ändert er seine Meinung schließlich doch noch…
Schauspieler
Clint Eastwood, Jeff Daniels, Wanda De Jesus, Tina Lifford, Paul Rodriguez, Dylan Walsh, Anjelica Huston, Mason Lucero, Gerry Becker
Filmkritik von Thomas Ays
„Blood Work“ ist mit und von Haudegen Clint Eastwood packend in Szene gesetzt worden. Der Film hat eine seltsam beängstigende Atmosphäre und eine interessante Geschichte zu bieten, die einen so schnell nicht wieder loslässt. Eastwood ist erneut der Held des Films und dominiert ihn mit seiner Präsenz und seiner Art zu spielen. Er weiß eben, worauf es in diesem Job ankommt – und Eastwood ist jeder Hinsicht ein Meister seines Fachs, dies hat er in vielen Produktionen bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wäre da nicht die mehr als schlechte deutsche Synchronisation, wüsste man tatsächlich nicht, wer hier der gesuchte Mörder ist. Dank des schwerwiegenden Fehlers weiß man es jedoch schon recht früh, was natürlich Spannung nimmt – Schade! Am Ende vielleicht ein wenig zu unspektakulär, aber insgesamt ein routinierter Thriller, den vor allem Eastwood Fans lieben werden.
