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House of Wax
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Regie
Jaume Serra
Drehbuch
Chad Hayes, Carey W. Hayes
Produzenten
Joel Silver, Robert Zemeckis, Susan Levin
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 113 min Land USA, Australien Kinostart 02.06.2005 DVD-Start 23.09.2005 Blu-ray-Start 14.12.2006 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Eigentlich wollten die sechs Freunde nur zu einem DER Spiele der laufenden Football Session fahren. Doch mitten in der Wildnis kommt alles ganz anders. Einer der beiden Wagen gibt den Geist auf und so müssen sie in einem kleinen Kaff im Nirgendwo einen neuen Keilriemen besorgen. Das dort ansässige Waxkabinett hat es jedoch in sich und bald steht fest: Aus diesem Kaff kommen sie wohl nicht heil heraus...
Schauspieler
Elisha Cuthbert, Chad Michael Murray, Brian Van Holt, Paris Hilton, Jared Padalecki, Jon Abrahams, Robert Ri'chard, Damon Herriman
Filmkritik von Thomas Ays
"House of Wax" ist der beste Beweis dafür, dass eben auch Klauen nicht wirklich einfach zu sein scheint. Zum einen bedient sich dieser Streifen bei "Halloween" und "Blair Witch Project", und auch "Texas Chainsaw Massacre" ist vertreten. Obwohl manche Szenen wirklich Spannung erzeugen, verliert sich der Film streckenweise in sich selbst und die Logik hinkt schweißgebadet hinterher.
Zum Thema Paris Hilton: Sie hatte ja schon in ihrem selbstgedrehten und unfreiwilligen Filmdebüt "One Night in Paris" öfter lange, harte Dinge in ihrem hübschen Schädel, hier allerdings macht sie eine weitaus schlechtere Figur. Diese Frau kann ja wirklich gar nichts. Ihr Gesicht ist zu genau einer Emotion in der Lage - und die sieht immer gleich aus. Sogar mit "Rohr" im Schädel sieht die Hotel Erbin nicht anders aus, als wenn sie halbnackt durch die Gegend stolziert. Furchtbar. In dem jungen Schauspiel-Ensemble kann lediglich Elisha Cuthbert überzeugen.
Die Story, Verzeihung: Der Plot natürlich ist so durchsichtig wie ein Schweizer Käse. In "House of Wax" überrascht einzig und allein die Tatsache, das Ms. Hilton eindeutig zu unspektakulär stirbt. Alles andere ist dünnes Dahergeseiere ohne den Hauch von Ironie oder derben Witz.
Hätten sich die Macher darauf verständigt, ein bisschen weniger zu zeigen, anstatt auf brutale Ekelszenen zu setzen, hätte es vielleicht was werden können: So bleibt nur übrig: Nett, aber ausbaufähig.
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Kommentare
Ninja_mom schreibt am 21.01.08, 14:24
find ihn lustig,..und hat auch spannende stellen^^
Hitman schreibt am 18.07.08, 21:09
Wenn mich ein Film so in den Bann ziehen kann wie House of Wax, kann er nicht schlecht sein! Meiner Meinng nach hätte man den besser bewerten können! Spannung pur, eine geile Story und souveräne, coole Darsteller machen House of Wax zum Pflichtprogramm für alle Horrorfans!
hallo schreibt am 12.08.07, 20:37
der film is net schlimm aber wiederlich
MyersBraut schreibt am 04.05.11, 19:20
der film is total geil!

