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Alone in the Dark
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Regie
Uwe Boll
Drehbuch
Elan Mastai, Michael Rösch, Peter Scheerer
Produzent
Shawn Williamson
Genre Horror-Thriller FSK 18 Filmlänge 99 min Land USA, Kanada, Deutschland Kinostart 24.02.2005 DVD-Start 02.11.2005 Blu-ray-Start 06.09.2007 Verleih Concorde Film |
Story
Carnby gehörte einst zu der strenggeheimen Organisation "713", die paranormale Vorkommnisse untersucht. Doch bereits seit geraumer Zeit gehört Carnby da nicht mehr dazu. Er versucht auf eigene Faust seltsame Vorkommnisse zu lösen. Doch das, was da auf ihn zukommt ist größer als alles, was er bisher kennen gelernt hat. Nur mit Hilfe seiner alten Kollegen kann er sich der drohenden Gefahr in den Weg stellen…
Schauspieler
Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, Will Sanderson, Ed Anders, Mike Dopud, Daniel Cudmore, Ho Sung Pak, Darren Shahlavi, Karin Konoval, John Fallon, Françoise Yip
Filmkritik von Thomas Ays
Horror-Thriller?! Ja, wenn er mal groß wird, vielleicht.
Man nehme:
Eine Brise „Tomb Raider“, dazu ein Löffelchen „Alien“, gemischt mit ein wenig „Resident Evil“ und „Matrix“ und fertig ist ein echt schlechter Film mit dem bestimmt dämlichsten Drehbuch aller Zeiten. Wer zum Himmel schreibt solch behämmerte Dialoge? „Hauptdarsteller“, man beachte die Anführungszeichen, Christian Slater steckt ein Artefakt in eine uralte Tür. Daraufhin Reid „Das ist ein Schlüssel“. Aaaahhh!! Es gibt Filme, da rauft man sich die Haare – „Alone in the Dark“ ist einer von ihnen. Es ist wahrlich keine Überraschung, dass über dem Ganzen hier der Name Uwe Boll prangt. Dieser „Filmemacher“ (Anführungszeichen!) steht für besonders anspruchslose und dümmliche Filme und trägt nicht unbedingt zu einem guten Ruf für die deutschen Regisseure bei.
Zeitweise wirft „Alone in the Dark“ nur eine Frage auf: Kam dieser Streifen wirklich in die Kinos? Oder ist der einer Cornflakes-Packung entsprungen?
Auch die Darsteller helfen da nix. Christian Slater rennt durch die Gegend als wisse er nicht, was er tut, Stephen Dorff („Blade“) wirkt seltsam deplaziert und Tara Reid ist eine einzige Fehlbesetzung. Man nimmt der „American Pie“-Darstellerin ja vieles ab, aber eine erfahrene Wissenschaftlerin? Oh bitte…
Fazit: Mit „Alone in the Dark“ kann man nur eines wirklich guten Gewissens tun: Vergessen. Gegen diesen Filmschrott sind die „Teletubbies“ anspruchsvolle Familienunterhaltung mit Tiefgang.
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Kommentare
Mike schreibt am 25.06.07, 02:44
Was für ein grauenhaftes Stück Kinogeschichte.
Ich hatte mir so viel von der Verfilmung der "Alone in the Dark" Reihe versprochen und wurde ( wie wohl 99,9% auch ) bitterst enttäuscht.
Dieser Film ist einfach nur schlecht. Auch wenn man sich bemüht wenigstens etwas positives auszumachen - man wird einfach nicht fündig.
Einer der schlechtesten Filme ( der sich zudem sogar selbst ernst nimmt ).
1/10
Er!k schreibt am 23.08.08, 14:03
Also ich fand ihn geil ^^
Stumpfes Rumgeballer und dummes Gelaber. Zu nem dumpfen Action-Horror gehört nicht mehr dazu. Fands also Top ^^
Noury83 schreibt am 21.03.09, 10:02
Der Film ist eine Beleidigung fürs Hirn und fürs Auge. Schechter geht es nicht mehr. Kann man gut als Abschreckung zeigen wie man auf keinen Fall einen Film drehen sollte. Alone in the Dark ist nicht mal als B Trash Filmchen unterhaltsam, weil er einfach in allen belangen unterirdisch ist. Schlechte Schaupieler, Tara Reid schießt den Vogel ab mit ihrer Perfomance. Total unlogische konfuse Story, was sollte dieses dämliche Ende? Miese Special Effecte, die aussehen als hätte sie ein 16 jähriger am Computer zusammen gebastelt. Billige Austattung und zu guter letzt strunzdumme Dialoge, bei denen man sich die Ohren zutackern möchte.
Ab in den Sondermüll mit diesem Zelluloid bollshit und sich von weiteren schlechten Machwerken Bolls fernhalten. Da kann nicht gutes bei rauskommen.
nicole schreibt am 17.07.07, 05:01
ok der film war wirklich grauenhaft....aber stephen dorff wie immer super sexy :-P

