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11:14 - elevenfourteen
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Regie
Greg Marcks
Drehbuch
Greg Marcks
Produzenten
John Morrissey, Beau Flynn
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 86 min Land USA & Kanada Kinostart 01.09.2005 DVD-Start 02.03.2006 Blu-ray-Start 04.09.2008 Verleih 3L Filmverleih |
Story
Ein Vater, der Angst um seine Tochter hat. Ein betrunkener Autofahrer auf einer menschenleeren Straße. Eine Tankstellenangestellte, die von ihrem besten Freund überfallen und angeschossen wird. Ein junges Mädchen, das sich mit ihrem Freund trifft und drei Freunde, die mit ihrem alten VW-Bus durch die Stadt fahren und nichts außer Unsinn in ihren Köpfen haben.
Alles in allem: Fünf ganz unterschiedliche Geschichten, die sich alle um 11.14 Uhr auf irgendeine Weise begegnen. Sieben Menschen, deren Schicksale sich um 11.14 Uhr überschneiden.
Schauspieler
Henry Thomas, Blake Heron, Barbara Hershey, Clark Gregg, Hilary Swank, Shawn Hatosy, Stark Sands, Colin Hanks, Ben Foster, Patrick Swayze, Rachael Leigh Cook, Jason Segel, Rick Gomez
Filmkritik von Kathrin Lang
"11:14 - elevenfourteen" bietet in erster Linie eines: Eine grandiose Besetzung. Mit von der Partie sind unter anderem die zweifache OSCAR-Gewinnerin Hilary Swank, "Dirty Dancing Star" Patrick Swayze und Jungschauspielerin Rachael Leigh Cook. Vor allem Hilary Swank gibt sich gewohnt überzeugend und präsentiert sich auch in dem Thriller wieder von ihrer Schokoladenseite. Als lispelnde Tankstellenangestellte mit Zahnspange, die man trotz allem ernst nimmt, scheint sie die Idealbesetzung zu sein. Die namhaften Schauspieler an ihrer Seite drohen angesichts ihres starken Spiels zwar unterzugehen, schlagen sich weite Strecken jedoch überaus souverän. Zudem weiß "11:14 - elevenfourteen" wunderbar mit seinem tiefschwarzen Humor umzugehen. Zwar hätte Regisseur Greg Marcks durchaus etwas mehr Respekt vor dem Tod an den Tag legen können, dennoch wird dem Thriller durch diese, teils bitterböse Herangehensweise eine gewisse Leichtigkeit verliehen, die sehr gut ankommt. Für genügend Abwechslung sorgt zudem die Inszenierung. Ganz im Stil von „Memento“, wird das Feld in „11:14 – elevenfourteen“ von hinten aufgerollt und erst langsam der Anfang der Geschichte offenbart.
Alles in allem entpuppt sich "11:14 - elevenfourteen" als wunderbar unterhaltender Thriller, der neben einer hervorragenden Schauspielerriege und einer erfrischenden Inszenierung, auch jede Menge Spannung und überraschende Wendungen mit sich bringt. Viel Spaß!
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Kommentare
Lukas schreibt am 26.07.10, 21:50
Ich finde diesen Film schrecklich. Schrecklich langweilig.
Wird am Anfang schon kaum ein Spannungsbogen aufgebaut, fehlt es diesem Film schlicht an einem interessanten Aufhänger. Da stürzt also dieser Tote auf das Auto. Und? Tja, dann werden weitere Charaktere beleuchtet die völlig langweilig sind und denen skurile Dinge passieren. Der Zuschauer kann die "Puzzleteile" zwar verbinden, die einzelnen Erzählstränge sind aber wenig interessant da sie zwar rassant sind, der Zuschauer aber keine Gelegenheit bekommt Stellung zu beziehen. Und das ist auch das Problem des Films, er bezieht keine Stellung. In diesem Film gibt es keine Guten und Bösen, keine Charaktere in denen man sich wiedererkennt oder für die man antipathie empfindet. Und zum Schluss wird das ganze noch ohne einleuchtendes Ende mehr abgebrochen als beendet.
Meine Meinung: nicht sehenswert.
Andy schreibt am 14.10.07, 10:47
11:14 ist für mich ein film, den ich nicht wirklich einzuordnen weiss. irgendwie hat man immer mal das gefühl, dass die story für so eine art von film nicht genug her gegeben hat. ich kann das nicht wirklich definieren, aber die spannung lässt von einem moment zum anderen doch merklich nach, während man dann beim nächsten cut wieder voll dabei ist. alles in allem aber wirklich ein film den man sich anschauen kann......für einmal bietet er auf jedenfall unterhaltung.....2 x sehen ist kein muss, aber man tut sich auch nicht weh wenn man die scheibe nochmal in den dvd-player schmeisst. zu dem fazit der schauspielerischen leistungen finde ich allerdings, dass m.E. Rachael Leigh Cook hier eine absolute top-leistung abliefert....aber stimmt schon, h. swank ist hier auch wieder eine topbesetzung!
