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Into the Blue
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Regie
John Stockwell
Drehbuch
Matt Johnson
Produzenten
David A. Zelon, Peter Guber
Genre Action-Thriller FSK 12 Filmlänge 110 min Land USA Kinostart 13.10.2005 DVD-Start 11.04.2006 Blu-ray-Start 11.04.2006 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Sam und Jared haben zwar nicht gerade viel Geld, führen aber dennoch ein glückliches Leben. Vor allem eine Leidenschaft verbindet die beiden: Das Tauchen. Als Sam und Jared für ein paar Tage Besuch von Freunden bekommen, fahren sie mit einem kleinen Boot aufs Meer hinaus, um dort zu tauchen. Mehr durch Zufall stoßen sie während ihres Tauchganges auf ein abgestürztes Flugzeug, das zwei Leichen und mehrere Kilogramm Rauschgift beinhaltet. Zunächst begeistert von dem Fund, der ihnen das Leben fortan finanziell erheblich erleichtern könnte, werden die vier Freunde schon bald auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: der Besitzer des Flugzeuges ist schon lange auf der Suche nach seiner illegalen Ware und ist alles andere als begeistert, als er erfährt in wessen Besitz sie nun ist…
Schauspieler
Paul Walker, Dwayne Adway, Jessica Alba, Josh Brolin, Scott Caan, Zach Capetola, James Frain, Nicola Paciotta, Ramon Saunders, Ashley Scott, Chris Taloa
Filmkritik von Kathrin Lang
Erwartet hatte man einen rasanten Thriller, bekommen hat man eine seichte Story, die den Zuschauer nicht richtig zu fesseln weiß. Da kann „Into the Blue“ wahrlich dankbar für seine Schauspieler sein. Zwar mögen die Darsteller nicht alle auf hohem Niveau überzeugen, liefern letztlich jedoch akzeptable Leistungen ab, die viele Fehltritte der Story mühelos wieder gut machen. Während Ashley Scott und Scott Caan in ihrer Darstellung manchmal etwas hilflos wirken, ist es vor allem Jessica Alba, die als Schönheit Sam vollauf überzeugen kann. Nicht nur die knappen Outfits stehen ihr überaus gut, sondern auch die faszinierend schönen Tauchszenen, in denen Alba ihren perfekten Körper mittels einer tollen Performance perfekt zur Schau stellen kann. Auch jenseits dieser optisch schönen Szenen weiß die Hollywoodmimin jedoch zu überzeugen und hinterlässt damit einen rundum positiven Eindruck. Warum gerade sie für diese Rolle mit einer Nominierung für die Goldene Himbeere bedacht wurde, bleibt unklar.
Neben Jessica Alba bietet „Into the Blue“ mit seinen zahlreichen Unterwasseraufnahmen noch weitere Schmankerl für das Auge. Tolle Bildkompositionen entführen den Zuschauer in eine abenteuerliche Welt weit unter dem Meeresspiegel und lassen über die eine oder andere Storyschwäche gerne hinwegblicken.
Alles in allem gesehen bietet "Into the Blue" viel für das Auge und wenig für das Gehirn. Wem das für einen unterhaltenden Abend reicht sollte pünktlich zum Starttermin im Kino sitzen. Alle anderen werden die DVD oder sogar die Fernsehausstrahlung bestimmt abwarten können.
Wissenswertes
Jessica Alba wurde für ihre Darstellung in "Into the Blue" 2006 für den Razzie Award als schlechteste Schauspielerin nominiert. Eine Entscheidung der Jury, die schwer nachzuvollziehen ist.
2009 erschien der zweite Teil "Into the Blue 2 - Das goldene Riff" auf DVD.
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Kommentare
betty seibert schreibt am 17.06.11, 09:48
der film ist echt gut
